| SVP/PATT greifen in die unterste Schublade - Theiner, Achammer und die SVP werden geklagt! |
| Freitag, den 22. Februar 2013 um 08:41 Uhr | |||||||||||||||
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Leitner kündigt eine Klage gegen Theiner, Achammer und die SVP an. Offensichtlich wolle die SVP von ihren eigenen Skandalen ablenken und auf diese schäbige Weise gegen die schlechten Umfragewerte ankämpfen, so Leitner. „Im Wahlkampf wurde ich persönlich von mehreren Personen aus dem Trentino angerufen und angeschrieben, ich möchte doch auch im Trentino Wahlversammlungen abhalten, dies ist jederzeit überprüfbar. Ich habe allen erklärt, dass wir Freiheitlichen ausschließlich in Südtirol politisch agieren. Nach wiederholtem Drängen, auch weil offensichtlich bisherige PATT-Wähler mit dem Bündnis PD-SVP-PATT nichts anfangen können, habe ich zugesagt, in Trient eine Pressekonferenz abzuhalten. Diese fand auch letzten Samstag statt und es sind an die 30 Privatpersonen erschienen und ich habe niemanden über seine Zugehörigkeit ausgefragt. Wahr ist, dass Massimiliano Berlanda vor Ort die Pressekonferenz organisiert hat. Es gab und gibt keine wie immer geartete offizielle Zusammenarbeit der Freiheitlichen mit Parteien des Trentino. Persönlich stehe ich dazu, dass man von Südtiroler Seite mit jenen Kräften im Trentino Kontakt halten soll, die sich für die Tiroler Identität einsetzen. Sind für die SVP Welschtiroler Schützen plötzlich zweifelhafte Menschen? Zusätzlich habe ich Kontakte zu Ladinern des Fssatales und zu Angehörigen der deutschen bzw. zimbrischen Sprachminderheit. Diese werde ich auch weiterhin pflegen, auch wenn sie für Achammer und Theiner zweifelhaft sind. Zweifelhaft ist und bleibt der Wahlpakt der SVP, die als Liste sprachlicher Minderheiten Italiener auf die Liste gesetzt hat. Die SVP möge der Südtiroler Öffentlichkeit die politische Vergangenheit ihres Kandidaten Mauro Ottobre erklären, meine Kontakte zum Trentino sind lupenrein. Wir haben im Trentino auch bewusst keine Wahlplakate aufgehängt und wir haben eine Kandidatur in den Senatswahlkreisen des Trentino abgelehnt, obwohl sich dadurch unsere Chance auf den 7. Senatssitz erhöht hätte. Es ist bekannt, dass wir Freiheitlichen für die Abschaffung der Region sind und einen Freistaat Südtirol propagieren. Ich buhle nicht um Stimmen aus dem Trentino wie die SVP, ich wurde von Trentiner Bürgern eingeladen und gebeten, unser Programm vorzustellen. Weil der Wahlkreis für die Kammer auch das Trentino einschließt, können wir nämlich auch im Trentino gewählt werden“, so Leitner abschließend. Kommentare (6)
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Henry
schrieb:
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Jaja Herr Leitner.. Das kommt davon wenn man ein ganzes Jahr lang nur austeilt und kaum spürt man etwas Gegenwind, dann wird geklagt. Diese blaue Dünnhäutigkeit ist charakteristisch und passt genau zu euch. |
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ich sehs kommen Ob ihr euch ned in die eigene haut schneidet (siehe http://www.oe24.at/oesterreich...gen/765172) und ihr dann nicht offiziell als rechtsradikale partei bezeichnet werden könnt..?! |
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... Nazikeulen sind wieder einmal fixer Bestandteil einer SVP, die mit Inhalten nicht mehr punkten kann. Wir lassen uns diese Verleumdungen auch dieses Mal nicht gefallen. "Schade", dass der Schuss nach hinten losgegangen ist ;-) |
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SVP arrangiert sich mit Italofaschismus Liebe Leser aus Südtirol, Deutschland, Österreich und der Schweiz! Nachfolgend möchte ich Ihnen die fehlende Distanz der Südtiroler Volkspartei (SVP) vor dem Italofaschismus vor Augen führen. Um die Macht in Südtirol zu sichern, geht die SVP Händel mit Rom ein, die bis zur Selbstverleugnung gehen. Unter anderem arrangiert sie sich mit dem Italofaschismus. Nachfolgend eine Chronik: -Im Jänner 2011 übertrug Kulturminister Bondi einige faschistische Bauten in Bozen der Verantwortlichkeit der Südtiroler Landesregierung. Diese ist von der SVP dominiert. Zuvor gab es vollmundige Sprüche, dass man diese demütigenden Bauten beseitigen werde. Nichts ist bis zum heutigen Tage geschehen! -2011 verhinderten SVP-Abgeordnete eine Initiative der Freiheitlichen zum Verbot der Kranzniederlegung am Kapuziner Wastl. -Im Februar 2012 und 2013 nahm SVP-Bürgermeister Tschurtschenthaler an der Kranzniederlegung der Alpinis am Beinhaus in Innichen (einer faschistischen baulichen Geschichtslüge) teil. -Im Mai 2012 unterstützte die SVP-Landesregierung finanziell und logistisch das in Bozen stattgefundene nationalistische, teilweise faschistische, Alpini-Treffen. Es kommt noch schlimmer: Landeshauptmann Luis Durnwalder nahm auf der Tribüne unter dem Duce-Relief die Parade der Alpinis ab! Mit diesem Akt verletzte er die Gefühle vieler Südtiroler, die den Faschismus und die schlimme Zeit zwischen 1945 und 1969 erlebt haben. Es ist ein Tiefpunkt in der Geschichte Südtirols und der SVP! -Wenn Ignazio La Russa, ehemaliger Verteidigungsminister mit faschistischer Gesinnung, zufrieden war mit dieser Veranstaltung, dann müßten die Glocken bei jedem aufrechten Demokraten läuten! Aber nicht so bei unseren SVP-Funktionären. Von einem "lustigen Volksfest" war die Rede... Jeder Mensch hat im tiefsten Inneren ein Fünkchen Stolz. Wo ist er bei diesen Parteifunktionären geblieben??? -Im Mai 2012 verabschiedete die SVP-Landesregierung ein Toponomastikgesetz, was faktisch eine Anerkennung des Namensfrefels von Ettore Tolomei ist. Liebe Leser, urteilen Sie selbst! Diese Partei nimmt ihr eigenes Volk in Geiselhaft! Diese Partei muß abgewählt werden! |
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... @Schimank Waren sie denn auf dem Alpinitreffen? Ich schon, von Faschismus war da keine Spur, und dass Letzterer bis '69 gedauert hat ist mir auch neu. Aufs Alpinitreffen würde ich wieder gehen, wenn Italien ein Länderspiel gewinnt aber sicherlich nicht an etwaigen Feierlichkeiten (in BZ, oder anderen eher rechtsgesinnten Provinzen) teilnehmen (obwohl ich in Sachen Fußball eher zu Italien halte als zu anderen Ländern). und wie hätte denn die italienische Volksgruppe reagiert, wenn man das Ducerelief diskussionslos geschliffen hätte? die Fh distanzieren sich auch keinen Fuß breit von dubiosen rechtsaußen Kontakten nördlich und südlich des Brenners. Abwählen kann man die SVP bei den Landtagswahlen, bei den Parlamentswahlen macht das wenig bis keinen Sinn. |
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Der Faschismus in Italien Überall auf der Welt, wo sich der Faschismus etabliert hatte, wurde nach dem gleichen Schema verfahren. Es wurde versucht, den ethnischen Minderheiten ihre Identität zu nehmen. In Italien wurden 1945 alle faschistischen Organisationen verboten. Durch eine Amnestie von Togliatti im Jahre 1946 kamen nicht nur die "kleinen Fische" frei, sondern auch Kriegsverbrecher. Diese wurden fortan von allen italienischen Regierungen national alsauch international vor Strafverfolgung geschüzt. Die Tinte war kaum getrocknet, als sich am 26.12.1946 die neofaschistische Partei "Movimento Sociale Italiano" gegründet wurde. Mit der Amnestie ist der Faschismus in Italien salonfähig gemacht worden. Geade die Südtiroler müßten gegenüber dem Italofaschismus kritisch gegenüber stehen. Leider gibt es Zeitgenossen, wie z. B. der eher farblose Lantagsabgeordnete der Grünen Hans Heiss, die diesen nicht so schlimm empfinden. Die etwas einseitige italienische Geschichtsdarstellung und möglicherweise auch die Darstellung der Geschichte durch die SVP haben zweifellos Einfluß aud viele Südtiroler gehabt. Vor Kurzem las ich in einem Internetforum, dass die Beinhäuser keine Geschichtfälschung seien, sondern Denkmäler für die Sinnlosigkeit von Kriegen. -Mir blieb fast die Spucke weg... -Ist das die Antwort der SVP auf die Kritik an Tschurtschenthaler??? Die Alpinis haben sich nie von ihrer faschistischen Vergangenheit, von ihren Kriegsverbrechen distanziert! Am 11.05.2012 (während des Alpini-Treffens) legte die Leitung der Alpini einen Kranz am Alpinidenkmal in Bruneck nieder. Ich empfehle jeden, "Die Zeit" vom 15.09.2005 zu lesen: "Der unrichtbare Dritte". "Die faschistischen Monumente in Südtirol werden heute noch politisch manipuliert und zu unrecht als Symbole der Identität der Italiener in Südtirol mißbraucht." (Wikipedia, Gerichtsplatz (Bozen) |
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