| Heuchlerische Politik der SVP – Strompolitik auf Genossenschaftsbasis |
| Freitag, 03. Februar 2012 um 09:09 Uhr | |||||
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Nun sollte eine Reduzierung um einige Prozent gemacht werden, um das mürrische Volk zu beruhigen. Dabei haben namhafte Personen und Fachleute vor einem Jahrzehnt der Landesregierung ein Energiekonzept auf Genossenschaftsbasis vorgeschlagen, welches für die Südtiroler eine Ersparnis von ca. 20 bis 30 % gebracht hätte. Ein bemerkenswertes und sehr gut durchdachtes Konzept. Leider passte es überhaupt nicht in das System Südtirol. Dieses System hat die stolzen und fleißigen Südtiroler zu Bettlern gemacht. Deshalb treten die Freiheitlichen für Energiegenossenschaften ein, welche Produktion, Verteilung und Verkauf selbst übernehmen. Die Vorteile in Form von erheblich günstigeren Stromtarifen werden den Bürgern und Unternehmen direkt weitergeleitet.
Freiheitlicher Gemeinderat Bruneck Kommentare (1)
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franz b.
schrieb:
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... noch mehr genossenschaften, ich find' es müsste mehr privatinitiative geben bzw. ermöglicht werden... mit wenigen ausnahmen wie z. B. Trinkwasser. GErade die Genossenschaftspolitik ermöglichte dieses starre Agrarregime in Südtirol... und das nicht zu knapp! |
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