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Montag, 18. Juli 2011 um 14:04 Uhr |
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Südtirols Zukunft und Ausbau der Zusammenarbeit im Mittelpunkt der Gespräche!
Am 14. und 15. Juli hielt der Landtagsklub der Tiroler FPÖ in Terlan eine Klausurtagung ab, zu der auch die Südtiroler Freiheitlichen eingeladen waren. Dabei ging es um die Verstärkung der bereits bestehenden guten Kontakte und um eine enge und gute Zusammenarbeit für die künftigen Herausforderungen in Tirol und in Europa. Beim Treffen wurde auch die wirtschaftliche Situation Italiens und die damit zusammenhängende Zukunft Südtirols erörtert. Dabei wurde festgestellt, dass die FPÖ die einzige Partei in Österreich ist, die sich gegen die Finanzierung von Pleitestaaten ausspricht – was übrigens von der EU ausdrücklich verboten wäre! Man war sich darüber einig: Wenn nun Italien, ebenso wie Griechenland, vor dem Bankrott steht, dann muss alles unternommen werden, damit die Bevölkerung nicht unschuldiges Opfer wird. Zur Sprache kam selbstverständlich auch die von den Südtiroler Freiheitlichen lancierte Idee eines Südtiroler Freistaates. Weitere Themen der zweitägigen Klausur waren die Frage der Doppelstaatsbürgerschaft, die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschafts-, Bildungs- und Gesundheitspolitik, sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Bundesland Tirol und Südtirol in den Bereichen Kultur, Sicherheit und Zuwanderungspolitik, insbesondere der Bekämpfung der illegalen Migration.
Besonderes Hauptaugenmerk setzen die beiden Landtagsklubs auf die Reaktivierung eines regelmäßigen „Zweierlandtages“ zwischen dem Bundesland Tirol und Südtirol.
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