| Wird Südtirols Politik im Einwanderungsgesetz die jüngste Diskussion in Europa berücksichtigen oder weiterschlafen? |
| Mittwoch, 01. September 2010 um 13:47 Uhr | |||||||
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Die Einwanderungspolitik steht nun europaweit auf dem Prüfstand. Das neu erschienene Buch von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ hat weit über Deutschland hinaus hohe Wellen geschlagen, noch bevor es auf dem Markt war. Die Diskussion lässt hoffen, dass die Politik auf den Druck der Bevölkerung, die Sarrazin in den meisten Punkten mehrheitlich beipflichtet, endlich angemessen reagiert und nicht weiter die Augen vor der Wirklichkeit verschließt. L. Abg. Pius Leitner - Landesparteiobmann Kommentare (2)
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Michael Demanega
schrieb:
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Europa schafft sich ab - und Südtirol gleich mit! Hallo Pius, selten eine bessere Presseaussendung gelesen! DAS sind die Probleme, vor denen Europa heute steht! Und die "christlichen" Volksparteien versagen auf ganzer Linie: "Ihr" Europa ist ein abgehobener Zentralismus und kein Europa, das sich vor allem durch seine christlich-abendländische Identität und über die Europäerinnen und Europäer definiert. Hier sind Parteien gefragt wie wir Freiheitlichen, die nicht in Bozen, in Rom und in Brüssels längst in "Clicques" gebunden und gefangen sind, die es nicht mehr zulassen, Klartext zu reden und kompromisslos zu Südtirol zu stehen! |
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... Ich hätte jedoch gerne einen Lösungsvorschlag! Europa wird aussterben und der Islam schreitet vor? Was ist eigentlich mit diesem Problem? http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/europas-geburtenrate-ist-zu-niedrig/1415848.html |
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