Die Freiheitlichen

Die Freiheitlichen bezeichnen das Programm des Bürgermeisters als sehr „vage“ gehalten, aber mit sehr vielen guten Vorsätzen
Dienstag, 20. Juli 2010 um 15:52 Uhr

Bernd-AusserhoferUnverständlich ist für die Freiheitlichen, dass das Bestens organisierte E-Werk Bruneck einen erheblichen Teil des verbrauchten Stromes im Versorgungsgebiet als sog. Fremdstrom beziehen muss. Besonders wenn man bedenkt, dass das E-Werk Bruneck bei zwei mit geringen Umweltbelastungen machbaren geplanten Kraftwerken keine Konzession erhalten hat. Nicht nachzuvollziehen, wenn man bedenkt, dass das Land in den letzten Jahren unzählige Konzessionen an die Sel AG und sogar an Privaten ausgestellt hat.

Gemeinderat Ausserhofer: „ Wir haben Beste Voraussetzungen Stromunabhängig zu werden…  nützen diese aber nicht! Das wäre dasselbe, wie wenn die Saudis (die regelrecht auf Öl liegen), kein Erdöl fördern, sondern teures Erdöl kaufen würden. Mittelfristig muss es unser Ziel sein den gesamten Strom selbst zu produzieren und diesen zu günstigeren Bedingungen an die Bürger/innen und Betrieben weiter zu geben!“

Begrüßenswert befinden die Freiheitlichen dass sich die Gemeinde in Zukunft bemüht die Migrantinnen und Migranten besser zu integrieren. Gemeinderat Ausserhofer vertritt die Meinung, dass der Zustrom an Ausländer zu rasant erfolgt. Er fordert einen sofortigen Stopp bei der Zuwanderung von Nicht EU-Bürgern. Auch fordert er, dass die Migranten angehalten werden sollten Deutsch zu lernen. Da die Mehrheit der Nicht EU- Bürger die italienische Sprache bevorzugt sieht er langfristig eine Gefahr für die deutsche Volksgruppe.

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