| Liquid Ecstasy auch in Südtiroler Diskotheken |
| Dienstag, 02. März 2010 um 19:38 Uhr | |||||||||||||||||
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Wir möchten die jungen Diskothekenbesucher und vor allem aber Mädchen darauf hinweisen und auch warnen, damit sich jeder besser gegen ungeahnte Drogeneinnahmen schützen kann. Auf diesem Wege kann jeder selbst auch seinen Beitrag leisten, indem man auf sein eigenes Getränk aufpasst und nicht irgendwo auf einen Tisch abstellt, eine Runde durch die Diskothek macht und das Getränk anschließend wieder nimmt. Deshalb: Jugendliche sollen auf ihre Getränke schon während des Zubereitens vom Barkeeper aufpassen, denn man weiß nie, was sich so alles in einem unbeaufsichtigten Glas befinden kann. Kommentare (7)
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Ulli Mair
schrieb:
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Bravo Irene! Liebe Irene, ich danke dir für diese Stellungnahme, denn es ist enorm wichtig, dass darüber geredet wird und junge Frauen darauf aufmerksam gemacht werden. Ich habe kürzlich in einem deutschen TV-Sender einen Bericht über die sog. "K.O.-Tropfen" gesehen. Es kamen auch Opfer (Frauen) zu Wort und ich war sehr erschüttert über die Schilderungen. Das Problem an dieser Droge ist auch, dass sie wenige Stunden nach der Einnahme im Blut nicht mehr nachweisbar ist. Dies hat zur Folge, dass gerade bei Vergewaltigungen keine Beweise mehr dafür gegeben sind, dass der Geschlechtsverkehr unfreiwillig war. Frauen, die Opfer der K.O.-Tropfen wurden, konnten sich an rein gar nichts mehr erinnern. Unter Einfluss dieser Tropfen werden Menschen gefügig gemacht, haben weder Körper noch Geist unter Kontrolle und das ist schlimm. Deswegen hast du völlig Recht - man sollte sein Getränk nie unbeaufsichtigt stehen lassen, sich von Fremden keinen Drink in die Hand drücken lassen, sondern wenn man sich etwas spendieren lässt, das Getränk direkt an der Theke bestellen. Ich werde eine Anfrage im Landtag stellen, in wie weit es bereits Zahlen und Fakten über Liquid Ecstasy in Südtirol gibt. Schönen Tag! Ulli |
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weiter so Hallo Irene, danke für die Darstellung dieses wichtigen Themas. Es ist genau das Ziel von Jugendorganisationen einer Partei, dass sie uns in der Parteiführung auf Probleme im Jugendbereich aufmerksam macht! Ein Dank an alle Mitglieder der FJ und weiter so! Sigmar Stocker |
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Sehr gut Hallo Irene, ich findes es sehr lobenswert, dass du dieses Thema angeschnitten hast. In der Tat leben wir bezüglich Drogen, vor allem auch den Partydrogen, nicht im "Heiligen Land Tirol". Vielfach wird der Konsum von den Konsumenten unterschätzt, d. h. Wirkung, Abhängigkeit udgl. lg aus Bruneck thomas emanuel |
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FJ Endlich Themen die wirklich wichtig sind Hallo Fräulein Irene Da ich selbst zwei Töchter habe können sie sich ja vorstellen wie besorgt man ist wenn sie mal länger aus sind. Deshalb finde ich ihr Thema absolut als eines der wichtigsten für unsere Jugend die sich durch eine so korrekte und wichtige Aufklährung sicherlich angesprochen fühlt. Wenn sie über dieses Thema auch in Brixen mal mit Jugendlichen sprechen möchten würde ich mich gerne zur Verfügung stellen bei der Organisation zu helfen! Nochmals meine Komplimente für dieses Thema und ein Danke seitens vielen Papas ;-) !!! |
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Quelle Hallo Irene,diese Information hat eigentlich der Sender Radio Südtirol & Hitradio Südtirol im Radio aufgeworfen und veröffentlicht.Woher wissen Sie davon?Von Radio Südtirol oder ?bitte mailen Sie mir woher.Danke! |
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... @ulli @guggi danke für die Glückwünsche, wobei ich hier auch dem ganzen Bezirksvorstand besonders Matthias danken möchte, der uns aufmerksam auf dieses Thema gemacht hat. Das Schlimme an den K.O. Tropfen ist ja eben, dass man den Angreifer wehrlos ausgeliefert ist. @zelger wilhelm Ich werd mich informieren, ob es hiilfreich ist, diesbezüglich einen Informationsabend zu veranstalten, denn dazu sollte ein fachkundiger Arzt auch anwesend sein, der genau erklären kann, was durch diese K.O. Tropfen mit dem Körper passiert. Auf jeden Fall können Sie aber diese Nachricht weiterleiten damit soviel wie möglich Leute angesprochen werden. @torggler siegfried Die Informationen hat ein Ausschussmitglied aus dem Krankenhaus uns mitgeteilt. |
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... Die Mitteilung bezüglich KO-Tropfen und Liquid Extasy soll keine Panikmache sein und auch die Südtiroler Nachtlokale nicht schädigen. Das Problem mit diesen Tropfen gibt es in unseren Nachbarländern schon eine ganze Weile(in Innsbruck gab es zB schon einige Zwischenfälle), nur bei uns in Südtirol war es bisher noch nicht so bekannt. Nun wo die ersten Fälle aufgetreten sind find ich es sehr wichtig die jungen Leute über die Gefahren aufmerksam zu machen. Man kann damit vielleicht schlimmeres vermeiden. Ich denke die Jugend darüber zu informieren gehört auch zur Arbeit unserer Bezirksjugendgruppe. Denn gerade solche unangenehmen Themen kommen in den Medien oft viel zu wenig in den Vordergrund. Mathias |
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