| Südtiroler „Sprachzentren“ |
| Donnerstag, 04. Februar 2010 um 12:14 Uhr | |||||||||||
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Die Leiter der hochgelobten Sprachzentren haben leider keine Ahnung, wie der Alltag im Unterricht abläuft: Man muss als Lehrperson oft eine ganze Klasse „zurücklassen“, um dafür einem einzigen Kind mit Migrationshintergrund etwas mit Händen und Füßen erklären zu können. Und wenn die Schule doch ein paar Stunden „Sprachförderung“ bekommt, dann werden diese entweder von Teamstunden abgezweigt – die ja vielleicht den einheimischen Kindern zugute kommen könnten, oder man bekommt vielleicht noch 4 Stunden pro Woche. Alles andere sollte die Schule dann alleine schaffen. Schult ein Kind aber z.B. im Februar ein, sind oft alle Hoffnungen auf zusätzliche Ressourcen ohnehin aussichtslos. Auch von einer „Erhebung des Sprachbestandes“ haben wir an den Grundschulen noch nichts bemerkt. Kinder werden – egal ob sie 2 oder 20 Worte sprechen können – einfach ins kalte Wasser geworfen. Die Lehrpersonen sind dabei mit dem konzeptionslosen Durcheinander hoffnungslos überfordert. Frau Landesrätin Kasslatter-Mur sollte jetzt endlich den Mut aufbringen, Schulen und einzelne Klassen, die mit dieser Realität konfrontiert sind, gezielt zu besuchen – vielleicht nehmen dann endlich Schöngerede und Verblendung der Bevölkerung ein Ende!
Dr. Katrin Mall Kommentare (4)
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Lechner Dr.Peter
schrieb:
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Integrationsprobleme von Migrantenkindern an Südtiroler Schulen Es ist schon verwunderlich mit welcher Gelassenheit die Obrigkeiten unseres Schulwesen der Zukunft entgegen blicken.Es fehlen Konzepte die unkontrollierte Migrantenwelle in unseren Schulen in den Griff zu bekommen.Kein Wunder ,ist es doch die letzte Amtsperiode der zuständigen LR.Kann man denn von den Fehlern unserer Nachbarstaaten nichts lernen bzw.ist man zu renitent oder lernunfähigkeit? Was wunderts einen,die Schule und die Sanität sind doch in den Händen der Genossen und für die ist Multikulti das Mass aller Dinge.Zum Glück gibt es die beherzte ,kompetente und engagierte F-Schulsprecherin Dr.Katrin Mall,die nicht müde wird ,die ausser Kontrolle geratene Migrantenproblematik aufzuzeigen und zu veröffentlichen. Dr.med.Lechner Peter,Bezirkssprecher der F. |
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... Bei einheimischen Kindern wird bei der Einschulung penibel geachtet dass das Kind ja in der Norm der Sprachentwicklung ist. In vielen Fällen entscheiden die Erzieher/innen und schicken die Kinder zum Kinderpsychologen welcher diese Norm auch noch genau dokumentiert. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung(drei Jahre her) da ich als Elternteil einfach ignoriert wurde. Als ich Einwände vorbringen wollte wurde mir mit den Sozialdiensten gedroht. |
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anton zelger hatte recht Anton Zelger, der ehemalige Landesrat für deutsche Sprache und Kulter hat mal folgende Aussage getätigt: "Je besser wir die sprachliche schulische Ausbildung trennen, umso besser funktioniert das friedliche Zusammenleben"; Sogar die Italienischen Rechten machen jetzt in Bozen Werbung für den einheitlichen Besuch schulpflichtiger Italienier/innen an Italienischen Schulen; wir Deutschsprachigen wollen uns wohl vorsätzlich um unsere eigene Kultur und Sprache bringen! |
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Schüler mit Migrationshintergrund Mich würde interessieren, wann ein Schüler Ausländer und ab wann einer italienischer Staatsbürger ist. Gibt es da gesetzliche Regelungen? |
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