| Schönfärberei löst keine Probleme - Wartezeiten gibt es nicht erst seit gestern, Herr Landesrat! |
| Donnerstag, 02. Juli 2009 um 15:11 Uhr | |||||||||||||||
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Die Tatsache, dass die Wartezeiten bei ambulanten Leistungen ins Unendliche gehen, ist Theiner nicht erst seit gestern bekannt, sondern bereits seit seiner ersten Ernennung zum Landesrat für Gesundheit, die vor 6 Jahren erfolgte. Bis jetzt hat sich seine Ohnmacht offenbart, eine diesbezügliche schnelle Lösung zu finden und wird und das droht auch so zu bleiben. Der große Denkfehler, den Landesrat Theiner abermals begeht ist nämlich der, dass er nie die bereits vorhandenen privaten Fachärzte in das Südtiroler Gesundheitssystem mit einbeziehen will, sondern diese nur nolens volens zur Kenntnis nimmt als wären sie Aliens. Ich frage mich abermals, warum der Landesrat lieber eine weitere ärztliche Personalkostensteigerung in Kauf nehmen will, die vom Rechnungshof wiederholt angemahnt wurde, anstatt auf die vorhandenen privatärztlichen Ressourcen zurückzugreifen. Die Freiheitlichen hätten konkrete Vorschläge anzubieten! Landesrat Theiner stellt den konkreten Antworten gerne aus. Er soll endlich antworten, falls kein ideologisches Dogma vorliegt. Ich würde dem Landesrat und seinem Generalstab empfehlen, sich einer Qualitätssicherung durch die gesamte Ärzteschaft zu unterziehen und er würde sein blaues Wunder erleben. Den Wählern alles als optimal darzustellen, ist einfach und bequem, trifft aber leider nicht zu. An Landesrat Theiner seien abschließend zwei konkrete Fragen gestellt, die lediglich zwei der vielen offenen Probleme betreffen:
Landesrat Theiner ist nicht mehr am Puls der Zeit und überspielt die akuten, effektiven Probleme der Sanität mit Schönmalerei.
Dr. med. Lechner Peter Kommentare (6)
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Roland Tinkhauser
schrieb:
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20 Mio. Loch So lange der Landeshaushalt derart üppig ausfällt wie gewohnt, wird sich ein 20 Mio. Loch noch stopfen lassen. Es gibt aber bereits erste handfeste Zeichen, dass die Steuereinnahmen sinken werden. Dann ist ein 20 Mio. € Loch ein Loch, das durch Strukturänderung getilgt werden muss und nicht mit Steuergeldern. |
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Krankheit des Gesundheitswesens Lieber freiheitlicher Gesundheitssprecher, Du bekräftigst, was zwar alle im Gesundheitsassessorat und im Sanitätsbetrieb wissen, was sie aber nach wie vor zu verschleiern versuchen. Es gibt ein Buch mit dem Titel "Die Krankheit des Gesundheitswesens". Es bezieht sich zwar auf Deutschland, trifft aber auch auf Südtirol zu. Dieses Buch sollte man den Verantwortlichen bei der Sanität schenken und ihnen dafür die fürstlichen Gehälter kürzen. L. Abg. Pius Leitner |
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Wartezeiten - Sanitätshaushalt Eine seltsame Art des Sparens hat der Herr Landesrat Theiner entwickelt. Da beförderte er die schon bisher Verantwortlichen nach oben und legt noch einen Batzen Geld drauf. Wohlgemerkt, es sind immer noch die gleichen Herren die eben nicht mehr getrennt, sondern nun miteinander rationalisieren. So banale Dinge wie gemeinsame Wäscherei und gemeinsamer Wareneinkauf sind die geistreichen Erfindungen der Herren, auf die sie getrennt agierend, nie draufgekommen wären. Schon mehrmals wurde um viel Geld das Logo geändert. Wiedererkennungswert gleich null und die nunmehrige exakte Bezeichnung wissen auch nur die Insider. Man ist ja mit sich selbst beschäftigt genug und muß ja sehen wo man sein Fahrzeug abstellt, während wie im Falle des KH Brixen die beschäftigten Behinderten in eine caq. 200 m weit entfernte unterirdische Garage verbannen will. Man sieht: es wird gespart, nur am falschen Ort. Die langen Wartezeiten sind vielefach unzumutbar, besonders für ältere Patienten. Deshalb werter Peter - bleib bitte dran. |
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... Stimmt, man darf nichts schönreden, aber schlecht reden auch nicht. http://www.stol.it/Artikel/Chronik/Lokal/95-Prozent-der-Suedtiroler-mit-Landesverwaltung-zufrieden http://www.stol.it/Artikel/Wirtschaft/Moody-s-Suedtirol-hat-hoechste-Bonitaetsnote Die Landesverwaltung scheint offensichtlich besser zu sein, als manche glauben.... |
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Weiter so, Peter! Dass die Suedtiroler Sanitaet im Argen liegt ist nichts Neues. Eine Auffrischung im suedtiroler Sanitaetsbetrieb und eine Innovation desselben waere dringendst notwendig. Es zeigen uns die Sanitaetssysteme in Oesterreich, Schweiz und auch in Canada wie es besser funktioniert! Die kommunistische Ideologie von Suedtirol muss endlich ein Ende nehmen. Es ist gut dass es in Suedtirol endlich jemanden wie Dich, Peter, gibt der engagiert und furchtlos sich fuer unser Land und unsere Suedtiroler einsetzt. Die gaengige Sanitaetspolitik ist eine Schande! |
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"weitere Sparmassnahmen": moeglichst viele FF Primare (facente funzione oder besser "far finta" Primare ).., wobei auch Mayers Stelle am KH Bozen bisher nicht nachbesetzt wurde. |
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