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Montag, 30. August 2010 um 09:30 Uhr |
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In Vahrn wird über die Gestaltung der Dorfeinfahrt diskutiert, höchste Zeit. Dabei vergisst die Mehrheitspartei oder besser gesagt will die SVP von einer Miteinplanung der Einhausung der Autobahn nichts hören. Auf Anfrage der Freiheitlichen ob man nicht darüber nachdenken sollte, wird dies als unrealistisch und nicht finanzierbar abgetan. Dabei braucht man nur nach Innsbruck (Amras) schauen, dort wird die auf einem Kilometer Länge eingehauste Autobahn mit Jahresende befahrbar sein und die Anrainer vom Lärm und dem stetig wachsenden Verkehr befreit. Warum ist es dort realistisch? Warum ist es dort finanzierbar?
Peter Faller, F-Gemeinderat Vahrn
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