Die Freiheitlichen

Feste Arbeitsplätze
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 11:08 Uhr

Michael-DemanegaMinisterpräsident Monti will den Arbeitsmarkt revolutionieren. Der feste Arbeitsplatz solle als solcher nur noch der Vergangenheit angehören. Die Arbeitnehmer hätten sich stattdessen daran zu gewöhnen, ihren Arbeitsplatz im Laufe ihres Lebens mehrmals zu wechseln. Ein fester Arbeitsplatz sei ohnehin „monoton“, so Monti. Nun sagt sich dies als Ministerpräsident und Senator auf Lebenszeit natürlich leicht. Monti hat sich wohl weder als Berater von Banken, Konzernen und auch nicht als EU-Kommissar je Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen müssen. Es drängt sich bei derartigen Aussagen aber die Frage auf, in wessen Namen Monti überhaupt spricht? Spricht er als von der EU eingesetzter Ministerpräsident? Als „Retter“ Italiens? Oder als Berater von Banken und Konzernen? Auf jeden Fall spricht und handelt er nicht im Interesse seines Volkes. Für jeden Einzelnen ist und bleibt gerade in unserer heutigen Zeit ein „fester“ Arbeitsplatz die grundlegende Bedingung für die eigene Lebensqualität. Das gilt insbesondere für die Jugend. Man kann es nun drehen und wenden wie man will. Immer deutlicher wird aber: Unsere Südtiroler Jugend hat keine Zukunft bei Italien.


Michael Demanega
Landessprecher der Freiheitlichen Jugend

 
Rettet das Land!
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 09:57 Uhr

Thomas-PeintnerLandesrat Bizzo stimmt brav in den allgemeinen Chor der Sparmaßnahmen mit ein. (Mwst-Erhöhung, Benzinpreise, IMU, ...). Neben Montis "Rettet Italien" gibt es jetzt auch ein "Salva la provincia" (siehe Alto Adige vom 01.02.2012). Südtirol muss jetzt also auch gerettet werden. Doch wovor? Vor Italien? Und vor allem: wann soll diese Rettung abgeschlossen sein? Wie viele Stabilitätspakte und Mailänder Abkommen werden noch folgen - und wie viele noch gebrochen? Das beste Rettungspaket für das Land Südtirol ist und bleibt der Freistaat - und vor allem: die Menschen wüssten, wann die Rettungsaktion abgeschlossen sein wird.
 

Thomas Peintner
Freiheitlicher Gemeinderat Meran

 
Sinkflug
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 11:21 Uhr

Rudy-HuberDie Gemeinderäte wurden abgerätet ,
die Landesräte werden abgerätet,
die Air Alps ist abgestürzt,
die SVP kriegt einen neuen Flügel, damit der Absturz schneller geht.

Rudy Huber
Freiheitliche Ortsgruppe Bruneck

 
Vorschnelle Behauptungen
Mittwoch, 01. Februar 2012 um 09:36 Uhr

9_walter-blass_fp035_63Im Zusammenhang mit dem Leserbrief von Frau Gruber aus Brixen erhebt der SVP-Landessekretär Philipp Achammer auch schwere Vorwürfe gegen uns Freiheitlichen, weil wir mittels Anfrage im Brixner Gemeinderat Aufklärung begehren. Es freut mich, wenn Herr Achammer zu wissen glaubt, was tatsächlich vorgefallen ist. Trotzdem: Aufklärung tut Not. Nach den Vorfällen rund um den Fall Stockner oder dem WOBI- Skandal haben die Brixner Verantwortlichen anscheinend bis zur Aufdeckung auch nie was gewusst und fielen stets aus allen Wolken. Zudem hat die sichtlich überforderte Stadträtin Amhof schon des öfteren falsche Aussagen, Zahlen und Unterlagen im Gemeinderat vorgetragen. Selbst der Bürgermeister hat öffentlich mehrmals die Unwahrheit gesagt. Warum sollten wir Freiheitlichen da nicht die Möglichkeit einer Anfrage nutzen, treu nach dem Motto: wir passen auf Deine Stadt auf!

 

Walter Blaas

Sprecher der Freiheitlichen Ratsfraktion Brixen

 


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