| Freiheitlicher Wahlkampfabschluss – Wo freiheitlich draufsteht, ist Südtirol drin! |
| Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 13:57 Uhr | ||||
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Wählen heißt auswählen und mit unserer Kandidatur wollen wir auch bei dieser Parlamentswahl am 24. und 25. Februar 2013 dazu beitragen, dass die Menschen in Südtirol überhaupt eine Wahl haben. Wir hoffen auf eine starke Wahlbeteiligung, weil es wichtig ist, dass die Wählerinnen und Wähler von ihrem demokratischen Recht auf Mitbestimmung Gebrauch machen und dabei jene Politik wählen, die ihnen zusagt. Wählen bedeutet nicht, das kleinere Übel ankreuzen, sondern ist immer auch eine klare Präferenz und Auswahl zugunsten jener Partei, die den eigenen Ansichten und Überzeugungen am ehesten entspricht. Unsere Kandidatur ist alles andere als aussichtslos. Die Südtirolerinnen und Südtiroler sehen in uns Freiheitlichen eine echte Alternative für Südtirol. Die Zustimmung für unsere Politik und unsere Inhalte ist größer, denn je. Und es liegt am Wochenende einzig und allein am Wähler, zu entscheiden, wer Südtirol künftig in Rom vertritt. Wir Freiheitlichen haben auf jeden Fall eine gute Chance auf den 7. Senator in der Region, der mit Reststimmen nach dem Verhältniswahlrecht vergeben wird. Darüber hinaus entscheidet das Gericht in Trient im Juli, ob die Wahlhürde von 20% auf regionaler Ebene, die 40% in Südtirol entspricht, bestehen bleibt oder ob sie als minderheitenfeindlich und verfassungswidrig deklariert wird. Damit könnte die Hürde im Nachhinein noch fallen und eine freiheitliche Vertretung in Rom ermöglichen. Eine jede Stimme für die Freiheitlichen ist auf jeden Fall eine starke Stimme für Südtirol! Wir Freiheitlichen kandidieren auch dieses Mal blockfrei, weil es zu den Prinzipien unserer Autonomie gehört, dass wir uns als deutsche und ladinische Minderheit nicht im Vorfeld einer Wahl einem staatlichen Bündnis anschließen, sondern von Fall zu Fall im Interesse Südtirols entscheiden. Wir fühlen uns nur den Werten unseres Landes verpflichtet und wollen für unsere Politik gewählt werden, nicht, weil wir diesen oder jenen Handel mit staatlichen Parteien eingegangen sind. Wir kandidieren mit einer klaren Liste, mit einem klaren Programm und mit einer ehrlichen Politik für Südtirol. Unsere freiheitliche Kandidatenliste für die Parlamentswahl repräsentiert einen Querschnitt der Südtiroler Bevölkerung. Es sind alle Altersgruppen, alle Landesteile, zwei Frauen und zwei Ladiner auf der Liste vertreten. Wir treten als Minderheitenliste an, die ein starker Ausdruck unserer deutschen und ladinischen Minderheit ist. Unsere Kandidaten sind im Senatswahlkreis Bozen / Unterland Christian Trafoier, im Senatswahlkreis Meran / Vinschgau / Sarntal Sigmar Stocker, im Senatswahlkreis Eisacktal / Wipptal / Pustertal Peter Pichler. Für die Abgeordnetenkammer Pius Leitner, Lois Taibon (Enneberg), Lory Senoner-Mussner (Wolkenstein), Michael Demanega (Salurn), Simon Kofler (Lana), Tamara Oberhofer (Mühlbach), Hanspeter Schwitzer (Gossensass/Brenner), Josef (Peppi) Stecher (Mals), Hubert Trenker (Niederdorf), Hannes Zingerle (Vintl). Unser freiheitliches Programm beinhaltet klare Ansagen für Südtirol, eine klare Richtung, die unser Land in den kommenden Jahren und Jahrzehnten einschlagen soll, sowie wichtige Forderungen in Richtung Italien. Eine Stimme für uns Freiheitliche ist eine Stimme für: Freistaat Südtirol: Wer freiheitlich wählt, wählt Südtirol. Wer freiheitlich wählt, wählt keine römische Stimme in Südtirol, sondern eine starke Südtiroler Stimme in Rom. Wer uns wählt, weiß bereits vor der Wahl, was ihn nach der Wahl erwartet. Wir stehen für eine klare Liste, für ein klares Programm und für eine ehrliche Politik. Wir haben keine fragwürdigen Wahlbündnisse geschlossen und stecken auch nach der Wahl nicht in einem Bündnis mit staatlichen Parteien. Wir treten einzig und allein für Südtirol an. Wer uns wählt, weiß, dass wir auch nach der Wahl halten, was wir vorher versprechen und dass wir auch nach der Wahl für die Südtirolerinnen und Südtiroler da sind und ein starker Ansprechpartner sind. Die Freiheitlichen Kommentare (2)
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norbert
schrieb:
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zukunft freistaat zum Glück gibt es hierzulande auch einige Politiker die in die Zukunft schauen und einen Freistaat als Lösung vieler Probleme sehen,zum Glück!andere wollen wiederum alles beim Alten belassen und fix das Geld aus Rom in Empfang nehmen.Der Arbeitsaufwand alles so zu lassen wie es ist ist natürlich viel geringer und das verstehe ich auch. Viele arbeitenden Menschen würden auch einen Gang zurückschalten wenn sie wüssten trotzdessen gleichviel Gehalt zu bekommen.ich freue mich auf unsere Zukunft und wünsche euch F dass ihr die grosse Untesützung vieler bekommt. |
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schreibfehler im kommentar Entschuldigt bitte meinen Schreibfehler.Das Wort am Ende des Kommentares sollte natürlich Unterstützung und nicht Untesützüng heissen ;-) |

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