| Stellungnahme zum Rücktritt von Peter Lechner und Katrin Mall |
| Dienstag, 06. Juli 2010 um 14:53 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kommentare (32)
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jesica
schrieb:
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Verhaeltnis Akademiker - Freiheitliche Wie eben bereits geschrieben ist das Verhaeltnis Freiheitliche-Akademiker sehr schwer! Und dies wird zum Verhaengnis fuer die Freiheitliche. Liebe Freiheitliche ihr muesst im Stande das intelektuelle Niveu der Partei zu erhoehen und das geht nicht mit der Spruchpolitik. Jesica |
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Akademiker Natürlich freut es uns, wenn auch immer mehr Akademiker zu den Freiheitlichen kommen. Gerade wer in Südtirol führende Positionen anstrebt, hat es außerhalb der Machtpartei nicht leicht. Allerdings darf man sich gerade von Akademikern erwarten, dass sie sich auch den Fragen des "gemeinen Volkes" stellen und nicht davonlaufen, wenn es einmal nicht nach ihren Vorstellungen läuft. Pius Leitner |
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... Lieber Herr Leitner, was in Meran passiert ist war zu erwarten und es werden auch weitere Austritte erfolgen. Es ist nicht vollziehbar gegen einzelne Personen so heftig umzugehen wie z.B. in Meran mit dem Primar oder Pressekonferenzen gegen einzelne Personen einzuberufen wie in Groeden. Besonders Akademiker koennen sich auch beruflich so niveauloses Vorgehen nicht leisten. Wenn die Freiheitlichen wirklich die Alternative zur SVP fuer die deutschen Waehler werden will muss es am Fuehrugsstil gearbeitet werden. Da muss ich dem Peter Lechner recht geben. MFG Jesica |
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Kommen und gehen Es sind in all den Jahren so viele Personen zu den Freiheitlichen gekommen und auch wieder gegangen, da sollte sich die Führungsspitze einmal fragen ob nicht auch Sie etwas falsch macht. Wenn dann ein Ur-Freiheitlicher wie der Herr Gutweniger die Partei verlässt, dann sagt das einiges. Mfg Paul |
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Kommen und gehen Man kann das auch anders betrachten. Leute kommen und gehen, die Freiheitlichen aber bleiben! Mfg |
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Dumm Die Formulierung und Grammatik deiner Beiträge Jesica lassen nicht gerade auf dein akademisches Niveau schließen. Die Freiheitlichen haben mehrere Akademiker in ihren Reihen und mit Verweis auf die FJ viele Studenten. Der Unterschied ist bloß wir sind keine reine (Pseudo)Intelektuellenpartei wie z.B. die Grünen, sondern vertreten alle Schichten des Volkes. Bei der freiheitlichen Partei kommen und gehen nicht mehr Personen, als in anderen Parteien, es gibt eben auf jeder politischen Seite Opportunisten, besonders aber in Volksparteien. |
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Akademiker sind auch nur Menschen Akademiker sind auch nur Menschen. Und ein Hochschulabschluß impliziert noch lange kein hohes Niveau. Ich bin jetzt seit 20 Jahren im Gastgewerbe und ich kann ihnen versichern, dass Akademiker ebenso daneben "schießen" wie der gemeine Prolet. Vor 2 und 1 Monat wurden sowohl der Parteiobmann, als auch die Generalsekretärin, beide Male mit Stimmen von Herrn Lechner einstimmig wiedergewählt! Das alleine sagt doch schon alles. |
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Meraner Freiheitliche Akademiker oder nicht Fakt ist dass die Freiheitlichen in den Gemeinderat von Meran eigezogen sind weil sie von der blauen Wählerschaft unterstützt worden sind.Wie rechtfertigt sich Herr Lechner bitteschön bei seiner Wählerschaft .Ich von meiner Warte aus kann nur sagen wer sich zu einer Politischen Orientierung bekennt soll auch die Inteessen der Partei mittragen wenn dem nicht so ist dann gehört man in eine Bürgerliste da ist man viel besser aufgehoben.Bei den Freiheilichen tanzt man für und mit der Partei,Meinungsverschiedenheiten wird es immer geben das ist auch richtig so denn vieles ist mehr und mehr ist gut. Glück Auf |
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... Ja, aber jetzt ist der Thomas Volgger als naechter dran! Da handelt es sind nicht um einzelne Personen! Vorraussichtlich wird es zu einer Spaltung innerhalb der Freiheitilchen kommen. Geruechte gibt es genug in den politischen Stuben Jesica |
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Spaltung So schmerzhaft die Austritte auch sein mögen und so sehr diese Vorgänge zum Nachdenken anregen sollten bzw. müssten, den Gefallen einer Spaltung werden wir der SVP und den anderen deutschen Oppositionsparteien sicherlich nicht machen. |
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Ein Satz mit "X" EIN SATZ MIT "X" DAS WAR WOHL NIX, Frau Mall und Herr Lechner. Beim ersten "Gegenwind" gleich in die Knie gehen... das gerade eine junge Partei nicht nur aus Akademikern besteht müsste eigentlich jedem klar sein. Sie hätten ja die Weichen stellen können, den Zug wechseln ist natürlich auch möglich. Aber sicherlich nicht glaubwürdiger. |
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Starke Opposition! Auch ich habe Dr.Lechner als freihteitlichen Vertreter gewählt, damit im Meraner Gemeinderat endlich eine gute Opposition gibt. Nun wurde ich getäuscht und finde es nicht richtig, dass er im Gemeinderat bleibt, mit den Stimmen der blauen Wähler. Helga |
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... Man muss sich fragen ob die Stimmen Herr Lechner oder der Partei zuzuschreiben sind!Auf jeden Fall so wie die Freiheitlichen es gemacht haben wird die SVP niemals gestuerzt! Die F sind eben nur fuer einen bestimmten Waehler attraktiv. Herr Peter Lechner und Frau Katrin Mall koennen sich auch nicht beruflich leisten die Freiheitlichen zu vertreten. Zu oft geht man einfach zu heftig vor, man schiesst gegen allen und allem ohne jegliche Sortierung zu machen. Wie kann sich z.B. ein Freiberufler gerechtfertigen wenn er durch die Partei gegen andere Kollegen schiesst. Die groedner Pressekonferenz gegen Herr Pizzinini war so ein Beispiel, man hat gegen einen Steuerberater geschossen. Wie Herr Volgger sagt " SO EBEN NICHT" |
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Meraner Freiheitliche Man kann mit Anstand und Würde gehen oder so wie die 2 Meraner. Das zeugt nicht von Geradheit u. Kollegialität wie sie unter Freiberuflern u. Akademikern üblich ist. Mfg |
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... Interessantes Detail am Rande laut Wahlanalysen: Akademiker sind die Wähler von den Freiheitlichen. Weil sie meistens im Ausland arbeiten, und das System Südtirol somit aus Distanz begutachten können und gerade dieses System nicht mittragen können und wollen... |
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..... Wenn schon Herr Lechner aus der Partei ausgetreten ist , dann hat er auch auf der Startseite der Freiheitlichen , unter Kontakte , nichts mehr zu suchen und ist dort zu entfernen . Bitte um bessere und schnellere Aktualisierung der Website . |
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Herr Jesica Herr Jesica spricht von einen kommen und gehen. Und es wird noch viele Parteiaustritte geben. Meines erachtens haben die Oppositionsparteien, auch die Freiheitlichen, einen größeren Mitgliederzulauf. Und wenn Herr Jesica schon von Parteiaustritten spricht, hat er wohl einen Volltreffer gelandet. Jedoch nur bei seiner Partei. Bei ihm muss einiges nicht ganz rund laufen, sonst würde seine Gehässigkeit nicht so sehr herausstechen. Und auch ein Nichtakademiker kann auch einen gesunden Hausverstand haben. Mfg Seppf |
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Antwort Jesica Jesica ich kann dir garantieren, dass es keine Spaltung der Freiheitlichen geben wird. Die Stimmung innerhalb der Partei ist fantastisch und die Obmannwahl beweist eindeutig, dass der Kern der Partei zur derzeitigen Spitze steht. Ich wusste gar nicht, dass es politische Stuben gibt...? Deshalb interessieren uns auch nicht die Gerüchte die dort verbreitet werden... :) Deine Aussage, dass die Freiheitlichen ein schwieriges Verhältniss zu Akademikern haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ganz im Gegenteil! Unser Verhältniss zu vielen Akademikern ist ganz ausgezeichnet! Auch deine Aussage, dass Frau Mall und Herr Lechner es sich beruflich nicht leisten können die Interessen der Freiheitlichen zu vertreten ist ein "Schmarrn". Siehe Artikel 3 ital. Verfassung. |
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@jesica Jetzt, bitte vermischen wir nicht Schokolade mit Rosenkohl. Bei der der Pressekonferenz gegen den Herrn Pizzinini ging es nicht bloß um einen sinnlosen Angriff gegen einen einzelnen Menschen! Stellen wir vorerst mal klar, dass der Herr Pizzini als Präsident einer Partei eben auch als Sprecher fungiert und jene vertritt. Dabei handelte sich um eine Schutzmaßnahme, denn der Herr Pizzinini hat ja eine einzelne Person angregriffen und zwar für viel weniger. Ihr wurde das tägliche Leben im Tal zur Hölle gemacht, weil gewisse Leute immer eine Sündenbock haben müssen um sich die Frust auszullassen. Diese Person ist meine Mutter, die plötzlich alleine von einer ganzen Partei, mit einer schwache und erfahren Ortsgruppe dastand, ohne jegliche Möglichkeit sich selber zu schützen! Ihr wurde das tägliche Leben im Tal zur Hölle gemacht, weil gewisse Leute immer eine Sündenbock haben müssen um sich die Frust auszullassen. Dass dann die Partei eingetreten ist um die eigenen Mitglieder und dessen Arbeit zu schützen, ist meiner Meinung nach lobenswert und zu schätzen! Aber wie schon erwähnt, dass hat gar Nichts mit dem Thema zu tun, außer wenn man wieder mal sinnlos hetzen will... |
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... Angesichts sind mitlerweile viele Freiheitlichen nicht mit dieser Art umzugehen einverstanden. Das muss zur Kenntniss genommen werden. Angriffe gegen einzelne Personen haben nichts mit Demokratie zu tun. Die Aktion gegen Pizzinini war keine Einzelaktion wie man jetzt festellen kann; es wird eben so gehandelt, so war es auch in Meran oder im Wipptal und Herr Volgger sagt eben so nicht! Jesica |
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Herr Egger Liebe Jessica, zumindest die Namen könnten Sie doch richtig schreiben wenn Sie sonst schon so daneben liegen. Es geht um herrn Dr. Thomas EGGER und nicht um Thomas Volgger. |
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... Ruhig Blut, liebe Freunde! Das Präsidium der Freiheitlichen wird morgen eine Pressekonferenz abhalten - heute ist leider Journalistenstreik. Es geistern zu viele Märchen herum, als dass man noch zuschauen könnte. Es gibt bestimmt keine Krise bei den Freiheitlichen. Wenn schon, dann befinden sich einige Personen in Krise. Ich kann verstehen, dass nicht alle mit dem Erfolg der Freiheitlichen zu Rande kommen. Wenn es allerdings eigene Leute sind, dann kann man nur noch den Kopf schütteln. Zur Erinnerung: am 8. Mai fand ein Landesparteitag statt, der von allen als gelungen gelobt wurde. Die Führungsspitze wurde mit einem hervorragenden Ergebnis bestätigt, es gab von niemandem Kritik. Am 31. Mai wurden Peter Lechner und Katrin Mall einstimmig (!) vom Landesparteivorstand als Bereichssprecher für Sanität bzw. Schule bestätigt. Bei derselben Sitzung wurde Ulli Mair auf meinen Vorschlag hin in geheimer Wahl einstimmig als Generalsekretärin gewählt (also auch mit der Stimme von Peter Lechner, der als Bezirkssprecher des Burggrafenamtes Sitz und Stimme im Vorstand hat) Auf Wunsch von Mitgliedern der Meraner Ortsgruppe hat ein Treffen mit Ulli Mair und mir stattgefunden und wir wurden ersucht, unseren Beitrag zu leisten, dass die Kommunikation innerhalb der Gruppe vor allem mit der Ortssprecherin Katrin Mall verbessert wird. Diese Aussprache haben Mall und Lechner als Mißtrauen gegen sie und als "Hintergehung" empfunden. Zu einer von mir einberufenen Sitzung sind beide nicht erschienen. Auf meinen Wunsch für eine Aussprache folgte einen Tag später der Austritt. Dass gerade Akademiker ein Gespräch verweigern, zeugt nicht gerade von Bildung und Anstand. Warum Peter Lechner in Meran die Januth-Regierung unterstützt, wird sich noch zeigen. Auf jeden Fall wurde er dazu nicht gewählt. Die Begründungen für den Austritt im Nachhinein sind nicht nur lächerlich, sondern haarsträubend, hat doch Peter Lechner im Vorstand alle Entscheidungen mitgetragen. Es wird sich herausstellen, wo der "Hund begraben" ist und alles wird enden wie das berüchtigte Hornberger Schießen. Daher, liebe Freunde, lasst Euch nicht treiben und argumentiert anhand von Fakten. Der gesamte Landesparteivorstand ist geschlossen und wer eine Krise herbeiredet, soll Roß und Reiter nennen! Wir haben Besseres zu tun als zu streiten. Das mag den Medien gefallen und den politischen Mitbewerbern, die Menschen haben dafür jedoch kein Verständnis. Positive Kritik ist erwünscht, sie soll aber intern ausgetragen werden und Keitreiberei in den eigenen Reihen brauchen wir schon gar nicht! |
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... Lieber Herr Leitner, wenn es keine Unruhe herrscht wieso machen sie sich die Freiheitlichen so viele Sorgen? Die Freiheitlichen haben es nicht geschafft die Alternative zur SVP zu werden und beharren auf zu steife Positionen (siehe z.B. Artikel ueber Tuerkei). Dies wird nur von einem Teil der Freiheitlichen mitgeteilt! Eine Spaltung ist der einzige Weg und muss nicht unbedingt als negativ angesehen werden. Die Freiheitlichen sind ueberdimensional gewachsen, fast zu einer Volkspartei, die sie aber als Grundeinstellung nicht sein koennen. MFG Jesica |
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... Lieber Herr (oder Frau?) "Vinzenz Jesica Albert P.": ein aufrechter Politiker sollte keine Scheue davor haben, seinen Namen zu nennen... Aber wovor Sie tatsächlich keine Scheue haben, das zeigte sich während des letzten Schuljahres! |
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bravo Martin dass Herr Albert Pizzinini sich auf Internetforen unter Pseudonymen herumtreibt ist bekannt. Und dass die deutsche Sprache nicht zu seinen Stärken zählt ist auch kein Geheimnis. Liest man bei jessica's Kommentaren zwischen den Zeilen, dann merkt man alsbald, dass hinter dem Pseudonym Herr Pizzinini steckt... |
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... Leider sollten sie sich Herr Kofler und Herr Seppl besser informieren. Hinter Jesica ist niemand versteckt! Die Daten koennen Sie ruhig bei Yahoo anfordern. Natuerlich gebe ich hier auf einer Internetseite nicht meine Adresse ab. Ein wenig Niveu Herr Kofler und Herr Sepl braeuchte es schon Jesica . |
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... Da ich Nichts mit Verleumdung zu tun haben will sollen Sie Herr Sepl und Sie Herr Martin Kofler so schnell wie moeglich meinen Namen aus den Kommentaren streichen und sich mindestens entschuldigen. Wenn ihr Herrn Pizzinini verleumden wollt sollt ihr dafuer verantwortlich sein. Jesica |
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Antwort Als Verfasser dieser PM unter der diese ganzen Kommentare verfasst wurden tut es mir leid erst jetzt zu antworten. Nach dem durchlesen dieser ganzen Kommentare muss es mir aber nicht mehr leid tun, da sie ja vom eigentlichen Thema abweichen. Darum sage ich hier nur soviel: Ein entscheidender Grund für den Ausstieg von Perter L. und Katrin M. wurde letzhin ja in den Medien bekanntgegeben und hat so wirklich gar nichts mit politischen Dingen zu tun. Weiters lässt mich das Verhalten dieser beiden in den letzten Tagen und Wochen wirklich daran zweifeln ob Universitätstitel auch wirklich gleich auf ein hohes Niveau der Würdenträger schliessen lässt. Vielmehr erinnern mich die Beiden an verliebte, hilflose und pubertierende Jugendliche! Zwei Mitglieder hat die Bezirksgruppe Burggrafenamt verloren. Über zwanzig kamen aber bei der letzten Bezirkssitzung und wollen (jetzt erst recht) umso aktiver mitarbeiten und die Partei voranbringen! Wo ist da die Kriese und die Spaltung? Peter Lechner hat seine und die Freiheitlichen Wähler betrogen. Denn er wurde gewählt um eine landesweit bekannte und angesehene "Blaue" Opposition in Meran zu machen. Zwei Monate nach den Wahlen sitzt er aber im Boot der SVP und schippert gemütlich mit. DAS muss er mit sich und seinen (und unseren) Wählern klähren und sich dafür rechtfertigen! fg Lukas |
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... Sehr geehrter Herr Prezzi, Sie sagen es, die Medien haben bereits genug über den Ausstieg Lechner-Mall berichtet und jeder hat sich so seine Meinung gebildet. Ich würde also empfehlen, die Schläge unter die Gürtellinie ("Vielmehr erinnern mich die Beiden an verliebte, hilflose und pubertierende Jugendliche! ") sein zu lassen. Das sind Privatangelegenheiten, die bei genügend anderer Argumente absolut keine Rolle spielen dürften. Ich habe dafür nicht einen Funken Verständnis, wenn der politische Gegner mit "Privatem" bekämpft wird. Politik ist Politik, und Schnaps ist Schnaps. |

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