Wo bleibt der Aufschrei über die sexistischen Aussagen des linken Kulturarbeiters Armin Mutschlechner?

Veröffentlicht am 27.06.2016
Wo bleibt der Aufschrei und die Empörung des Beirates für Chancengleichheit, linker Frauen, des Landesrates Achammer und der Kirche über die sexistischen Aussagen des linken Kulturarbeiters Armin Mutschlechner? Mair für Wiedereröffnung der Bordelle und für rasche Abschiebung ausländischer Problemfälle und Sextäter!


Über 80 Prozent der nach Italien, Südtirol und Europa eindringenden Personen sind Männer zwischen 17 und 30 Jahren. Dass dies bald schon nicht nur fatale Folgen auf das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen haben wird, sondern dass der Testosteronüberschuss dieser meist unsozialisierten Horden auch ein massives Gefahrenpotential für Frauen, Mädchen und auch Kinder darstellen wird, davor haben wir Freiheitlichen bereits gewarnt, während die etablierten Altparteien und Medien so getan haben, als würden hauptsächlich nur Familien und Schutzssuchende kommen. In erster Linie kommen Deserteure, Opportunisten, Wirtschaftsflüchtlinge, Problemfälle und diejenigen, die sich bei den Schleuserbanden durchsetzen. Zudem kann man leider beinahe täglich von sexuellen Übergriffen in Österreich, Deutschland und anderen Ländern lesen. Viele der jungen Illegalen und Asylanwärter geben offen zu, dass sie Frauen suchen, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen. Armin Mutschlechner, linker Staats-"Künstler“ und Invasionshelfer in Südtirol will diesen armen bei uns so Leidenden nun zu ihrem Glück verhelfen und betätigt sich via Internet als Volkszuhälter. Er sucht Frauen für „Flüchtlinge“.

Mutschlechner führt unter anderem das vielfach aggressive Verhalten der Gäste der linken Gutmenschen-Politik auf die ihnen fehlende „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ zurück, er nennt das „Klosterkoller“ – weshalb er sich um die psychische Gesundheit der „Geflüchteten“ sorgt und auf seiner Website und auf Facebook aufruft:
"Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!"

Damit legt Mutschlechner ein völlig verzerrtes und frauenverachtendes Weltbild an den Tag. Die Südtiroler Frau soll gefälligst kostenlos, für die gute Sache, aus reiner Solidarität, Mitgefühl und Mitmenschlichkeit die Beine breit machen für Schwarzafrikaner, die bestimmte Bedürfnisse haben. Hat er sich wenigstens für homosexuelle Flüchtlinge selbst angeboten? Dass sich Einwanderer anpassen, integrieren, schleunigst die Sprachen lernen und um einen Job bemühen könnten, um sich in der Gesellschaft wohler zu fühlen, davon ist natürlich nicht die Rede.

Dieser linke Kulturenkuppler stellt also einen Kontakt her zwischen notgeilen, aus frauenverachtenden Systemen stammenden Männern und jungen Südtiroler Frauen, die, wie wir anhand unzähliger Beispiele aus anderen Ländern wissen, sich der "Ficki-Ficki-Kultur" vielfach gutmenschenverstrahlt, naiv und lebensunerfahren annähern. Vielen jungen Frauen und Mädchen wurde, in Schule und Elternhaus, gefangen in jahrelanger Indoktrination linker Gutmenschenideologien, jegliche vernünftige Berührungsangst mit Fremden und ebensolchen Kulturen abtrainiert. Sie sind sich der Gefahren in der Tat nicht bewusst. Was dann passiert liegt aber „nicht in seiner Verantwortung“, schreibt Armin Mutschlechner. Nein, da kümmern sich dann Polizei, Gerichte, Ärzte und Therapeuten drum.

In einem Interview mit der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erklärt er auch warum er das macht: "Viele der Eindringlinge hätten in ihren Heimatländern eine Frau und Familie, aber auch viele Männer hätten hier eben seit zehn Monaten schon keine Frau mehr „gesehen“, sie seien „schüchtern, sprächen kein Deutsch und die armen Moslems könnten sich, aufgrund des Alkoholverbots, nicht einmal Mut antrinken."

Mich wundert, wo der Aufschrei und die Empörung des Beirates für Chancengleichheit, linker Frauen, der Kirche, des Landeshauptmannes und des Kulturlandesrates bleibt. Sind wir jetzt von allen guten Geistern verlassen?! Wenn ein einheimischer Mann, ebenfalls schüchtern zu einer Prostituierten geht und für die sexuelle Dienstleistung bezahlt, soll er verfolgt, gejagt und bestraft werden. Da wird dann von körperlicher Ausbeutung der Frau gesprochen. Flüchtlinge aus Schwarzafrika sollen nun für dieselbe sexuelle Leistung nicht nur nicht zahlen, sie brauchen sich auch nicht um Integration, Eingliederung usw. bemühen, sondern Gutmensch Mutschlechner veranstaltet ein Sex-Casting und vermittelt dann Südtirolerinnen, die für die soziale Sache die Beine breit machen sollen. Das ganze hat einen dermaßen fahlen Beigeschmack, dass ich mich nur wundern kann.

Wie schüchtern zudem diese armen, bedürftigen "Flüchtlinge" sind, kann man beinahe täglich im Internet, in den Netzwerken und in den Polizeiberichten nachlesen. Die mehr als 1.000 Opfer des Kölner Rapefugee-Silvesters hätten dazu wohl auch einiges zu erzählen. Und was geschieht eigentlich mit den vermittelten Frauen, wenn der „schüchterne“ Moslem irgendwann seine zwei oder drei daheim wartenden Frauen nachholt? Wird die Vermittelte dann in den Harem aufgenommen oder nach moslemischer Sitte wegen Ehebruchs gesteinigt?

Bisher seien die Reaktionen auf Mutschlechners Aufruf eher zurückhaltend gewesen, sagt er selbst. Frau habe sich noch gar keine gemeldet. Das lässt hoffen, dass es doch nicht allzu viele unbedarfte Frauen und Mädchen gibt, die sich auf diesen Sexbasar eines linken Idioten einlassen. Ich verlange abschließend eine Reaktion des Integrationslandesrates Achammer, der beantworten soll, inwiefern Mutschlechner mit Achammers Ämtern, Schulen und Jugendzentren zusammenarbeitet. Kann es sich Südtirol weiterhin leisten, dass derartige linke Realitätsverweigerer und Multikulti-Utopisten etwas zu sagen haben, nur weil der linke Landesrat daran persönlichen Gefallen findet?

Ulli Mair
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag