Wie lange noch muss Europa den Terror ertragen?

Veröffentlicht am 15.07.2016
Tiefe Betroffenheit über den heimtückischen Terrorakt in Nizza

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Blaas und Generalsekretär Auer verurteilen den grausamen Anschlag auf das Leben Unschuldiger in Nizza: „Wir bringen unsere tiefe Betroffenheit und Anteilnahme zum Ausdruck. Erneut wurde Frankreich Ziel eines barbarischen Aktes der Menschenverachtung.“

„Die weltfremde Einwanderungspolitik trägt die maßgebliche Schuld an der dauernden Terrorgefahr in Europa. Bis heute hat die verantwortliche Politik noch keine zielführende Strategie zur Eindämmung der Gefahr präsentiert. Stattdessen wurden Freiheiten eingeschränkt, die Überwachung der Bürger ausgebaut und die Massenzuwanderung weiter gefördert“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend. „Wir Freiheitliche haben seit jeher vor den Problemen der unkontrollierten Zuwanderung gewarnt und auf die Fehlentwicklungen hingewiesen. Die Altparteien haben sich dieser Problematik nie angenommen. Den Entwicklungen wurde einfach zugesehen und nun ist der Terror tagtäglich vor der eigenen Haustür“, betont Blaas.

„Eine Politik der Verantwortung handelt zum Schutz der Bevölkerung, die nichts anderes als in Frieden leben will“, unterstreicht der Freiheitliche Generalsekretär Simon Auer. „Zu lange schon erleben wir in Europa eine Atmosphäre der permanenten Angst und der Ungewissheit, die durch eine tatenlose Politik angefeuert wird“, so Auer.

„Das Problem, welches das friedliche Gefüge in Europa gefährdet, muss an der Wurzel angegangen werden: Wir fordern umgehend eine restriktive Einwanderungspolitik, das Ende des Asylmissbrauchs, die Einhaltung des Grenzschutzes und die unverzügliche Ausweisung von Personen, die glauben, dass sie die einheimische Bevölkerung verängstigen können“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann mit Nachdruck fest. „All jene, die religiöse Anschauungen über die Gesetze, die Freiheit des Einzelnen, der Gleichberechtigung der Geschlechter und die Grundsätze der Meinungsfreiheit stellen, sind fehl am Platz in Europa. Solche Fanatiker sind umgehend abzuschieben, zum Wohle und der Sicherheit der heimischen Bevölkerung“, so Parteiobmann Blaas abschließend.