Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen, Herr Landeshauptmann Kompatscher!

Veröffentlicht am 20.07.2016
Kompatscher ist ein Linkspopulist, der ausgrenzt und Südtirol damit schadet

Landeshauptmann Kompatscher zeigt sich wieder einmal von seiner politisch ungeschicktesten Seite mit seinen jüngsten Aussagen zur Bundespräsidentenwahl in Österreich, zu Norbert Hofer und der FPÖ.
„Kompatschers persönliche Präferenz hinsichtlich der Bundespräsidentenwahl ist nicht weiter verwunderlich, schlägt in seiner Brust doch in Wahrheit ein grünes Herz. Die so genannte Kompatscher-"Erneuerung" ist folglich ein Bluff der Sonderklasse, der durch grün angehauchte Journalisten gedeckt wird. Verwunderlich ist eher, dass Kompatscher im Namen Südtirols eindeutig Stellung für den grünen Van der Bellen bezog. Seine Aussagen spotten seiner Intelligenz und zeigen, wes Geistes Kind dahinter steckt. Als Landeshauptmann hat Kompatscher nun ganz offiziell die Volksparteimaske fallen lassen und bestätigt somit seinen politisch linksgrünen Kurs, der seit langem in seiner Volkstums-, Einwanderungs- und Bildungspolitik offensichtlich ist und auch vom SVP-Obmann Achammer, dem ja bekanntlich vor Hofer (und somit vor der Hälfte aller Österreicher, die ihn demokratisch gewählt hatten) graut. Diese SVP hat jeden Bezug zur Basis und zum Volk verloren. Ich wage zu behaupten, dass SVP-Basis und Südtiroler Bevölkerung mehrheitlich einen Bundespräsidenten Hofer gutheißen würden - im Gegensatz zu den Linkspolitikern Achammer und Kompatscher“, schreibt Mair einleitend.

„Gleichwohl legt Kompatscher mit der Aussage, dass Südtirol im Falle eines Wahlsieges von Hofer ein Problem hätte, eine äußerst problematische Haltung zur Demokratie an den Tag. Wie kann sich ein Landeshauptmann, der Tag für Tag die Interessen und Rechte der deutschen und ladinischen Minderheit im fremden Staat zu vertreten hat zu einer solchen Aussage verleiten lassen? Einen eventuellen Bundespräsidenten Hofer, der sich IMMER klar FÜR die Selbstbestimmung Südtirols ausgesprochen hat, als Problemfall zu bezeichnen ist schlichtweg dumm. Immer mehr Südtirolern graut es vor dieser linken SVP und Landesregierung, die sich naiv dem PD ausgeliefert hat und sogar der Verfassungsreform zustimmen will. Kompatscher verwechselt andauernd die tatsächlichen Probleme Südtirols: nicht ein demokratischer Wahlsieg der FPÖ schadet Südtirol, sondern sein nicht demokratisch legitimierter Busenfreund Renzi“, so die Freiheitliche Abgeordnete weiter.

„Alexander Van der Bellen steht für die Masseneinwanderung, die Vertuschung von katastrophalen Auswüchsen der Flüchtlingspolitik, den Ausverkauf Österreichs und Europas an die USA und an zweifelhafte transatlantische Interessen, die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Österreich, die Verhinderung von Volksabstimmungen und zu guter Letzt für eine nicht vorhandene Südtirolpolitik. Wer einem Grünen die Daumen drückt, hat für das eigene Volk und die Heimat nichts übrig. Kompatscher hat mit seiner erneuten Aussage offenbart, dass er ein grünes Herz hat und anscheinend bloß aus Opportunismus in der Volkspartei ist. Mit dieser Einstellung ist er bei Philipp Achammer immerhin in guter Gesellschaft“, so Mair.

„Norbert Hofer ist jung, glaubwürdig, bodenständig, nett, sympathisch und hat ein klares Bekenntnis für Europa abgegeben. Er verkörpert all das, was die SVP unter Kompatscher und Achammer gerne verkörpern würde, aber mangels Unabhängigkeit, Geradlinigkeit und Prinzipientreue nicht einmal ansatzweise verkörpern kann. Er spricht – im Gegensatz zu Kompatscher – gerne Reizthemen an, die die Medien allzu oft verschweigen oder gar lächerlich machen, für die Menschen aber real spürbar sind und genau das macht ihn greifbar. Er gehört nicht zur abgehobenen Systempolitiker-Klasse, die die Interessen des eigenen Landes und seiner Menschen an der Garderobe der EU abgeben. Kompatscher hat sich ganz klar als Linkspopulist offenbart, als ein Populist der Eliten mit Angstmache, Ausgrenzung, Verschweigen und Vertuschung von Wahrheiten und Tatsachen, politisch korrektem Gelabere, opportunistischen Haltungen und Wendehalsrhetorik. Auch das schadet Südtirol. Im Gegensatz zur SVP, zu Kompatscher, Achammer und der gesamten linken Jagdgesellschaft sind die Freiheitlichen Gesinnungskameraden dies- und jenseits des Brenners nicht Populisten, die opportunistisch Meinungen aufgreifen wie es die Südtiroler Landesregierung oder auch die österreichische Bundesregierung machen, sondern bewahren seit jeher Haltung! Kompatscher tut so, als wäre die Demokratie in Gefahr, wenn sich das freche, dumme Volk dafür entscheidet, jemand anderes als die ewig gleichen verbrauchten Gesichter zu wählen. Dann ist das plötzlich nicht mehr Demokratie. Dann wäre es ehrlicher, Wahlen gleich abzuschaffen, da ORF, ZDF, ARD, RAI, die gesamten EU Kabarettisten wie Juncker, Schultz, Merkel und Co. sowieso besser wissen, was gut fürs dumme Volk ist… Wer sich 5 Minuten Zeit nimmt und sich anschaut, was heute in Europa los ist, der wird erschütternd bemerken, dass diese Politik der EU-Eliten Europa ins Verderben gestürzt hat und weiterhin eine Überfremdungspolitik fortsetzt, die weder demokratisch noch im Sinne Europas ist!“, schließt Mair.