Verkehrslösung zwischen Bruneck und St. Lorenzen gefordert

Veröffentlicht am 09.05.2017
Rückstau beim Kreisverkehr am Milchhof muss vermieden werden – Freiheitlicher Bezirk Pustertal mahnt verkehrstechnische Lösung an

Auf der Straße zwischen Bruneck und St. Lorenzen ab der Höhe des Kreisverkehrs am Milchhof kommt es häufig zu zeitraubenden und gefährlichen Rückstaus. Die zahlreichen Ein- und Ausfahrten der Betriebe entlang der vielbefahrenen Straße erweisen sich oftmals als Wagnis. So mancher Blechschaden wurde bereits verzeichnet. Der Freiheitliche Bezirk des Pustertals verlangt in einer Aussendung eine verkehrstechnische Lösung für den Straßenabschnitt zur Gewährleistung des Verkehrsflusses und die sichere Anbindung der Unternehmen und Betriebe.

„Bei hohem Verkehrsaufkommen und bei den Stoßzeiten kommt es immer wieder zu unguten Situationen auf der Brunecker-Straße zwischen St. Lorenzen und Bruneck. Bereits vor der anstehenden Sommersaison im Pustertal muss erneut auf diese Problematik verwiesen werden, damit endlich Lösungsansätze diskutiert werden“, hält der Freiheitliche Bezirksobmann Lois Taibon fest.

„Die Wirtschaft ist auf gut erschlossene Industrie-, Gewerbe-, und Handelszonen angewiesen und die stete Staubildung sorgt sowohl bei Bürgern als auch bei Gästen für Unmut. Zeitliche Einbußen in Kombination mit unübersichtlichen Verkehrssituationen bedürfen im Sinne der Mobilität und der Sicherheit einer Lösung“, gibt der Freiheitliche Bezirksobmann Lois Taibon zu bedenken.

„Die Straße zwischen St. Lorenzen und Bruneck samt den zahlreichen Ein- und Ausfahrten bedarf einer zeitgemäßen verkehrstechnischen Lösung, um den entstehenden Rückstau bis zum Kreisverkehr am Milchhof zu vermeiden“, fordert Taibon. „Die Wahrung des Verkehrsflusses und die Sicherheit im Straßenverkehr könnten dadurch eine Verbesserung erfahren. Auch im Sinne der Umwelt wäre die Vermeidung des sogenannten ‚Stop-an-go-Verkehrs‘ ein Mehrwert“, erläutert der Freiheitliche Bezirksobmann Taibon abschließend.