Unsicheres Bozen und Südtirol

Veröffentlicht am 21.11.2016
Die Landeshauptstadt Bozen wird schon seit Jahren von einer Einbruchswelle und vom Vandalismus jeglicher Art heimgesucht. Angefangen beim Entzünden von Mülltonnen über Aufbrechen und Verwüstungen von Autos sowie Raubüberfällen in Geschäften, Gastlokalen und Tabaktrafiken. Auch das Nachtleben in Bozen und Umgebung wird immer unsicherer. Immer öfter sind die Nächte von Raub und Gewalt auf den Parkplätzen vor Diskotheken und Lokalen gekennzeichnet.

Den Sicherheitskräften sind durch zu lasche Strafgesetze und zum Teil durch Unterbesetzung durch staatliche Sparmaßnahmen die Hände gebunden! Von den aufgezählten Delikten wird ein ganz großer Teil von Mensch mit ausländischer Herkunft verursacht. Gerechterweise muss man auch festhalten, dass nicht alle Ausländer Straftaten begehen. Aufgrund dessen, dass ständig immer neue Migranten zu uns nach Südtirol kommen, die bleiben oder mit der Hoffnung auf eine Weiterfahrt nach Deutschland, entstehen solcherlei und ähnliche Situationen. Derzeit ist besonders Bozen von diesen untragbaren Zuständen betroffen. Doch künftig könnte ganz Südtirol massiv mit derartigen Situationen wie in der Landeshauptstadt konfrontiert sein.

So kann es in Südtirol und im speziellen Fall in Bozen sowie in den anderen größeren Städten nicht mehr weitergehen. Die einheimische Bevölkerung hat das Recht in Sicherheit zu leben und sich sicher zu bewegen! Italien ist aufgerufen seine Außengrenzen zu sichern und seine Bürger zu schützen! Unsere Landespolitik soll endlich die Zuständigkeit in Sachen Einwanderungspolitik fordern, damit wir selber im Land entscheiden können wie viele Migranten aufgenommen werden!

Walter Frick
Vizeparteiobmann der Freiheitlichen