Unmut über Burkaträgerinnen in Südtirol ist gerechtfertigt - Die Bevölkerung hat Angst

Veröffentlicht am 24.07.2017
Politik muss Burkaverbot samt Sanktionen endlich einführen

Wie aus Medienberichten hervorgeht, gab es am Sonntag im Einkaufszentrum „Twenty“ in Bozen einen Streit zwischen zwei Italienern und einem muslimischen Ehepaar. Der Grund des Streites lag in der Vollverschleierung der muslimischen Frau.

„Es ist für mich verständlich, dass der Unmut bei den Einheimischen sehr groß ist, angesichts der zunehmenden Zahl von vollverschleierten Frauen in Europa und somit auch in Südtirol. Zunächst gehören weder die Burka noch der Islam zu Südtirol. Die Bevölkerung hat angesichts der schleichenden Islamisierung schlichtweg Angst und nimmt diese Entwicklung nicht weiter in Kauf. Der heimischen Bevölkerung darf man dies nicht zum Vorwurf machen, zumal diese verschleierten Personen ihre wahre Identität der Öffentlichkeit entziehen. Die Burka symbolisiert darüber hinaus die Unterdrückung der Frau und das hat in Europa des 21. Jahrhunderts wahrlich keinen Platz!“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete Sigmar Stocker in einer Aussendung.

„Damit solche Vorfälle wie am Sonntag in Bozen nicht Schule machen, muss die Politik hier für Ordnung sorgen und endlich ein Burkaverbot erlassen. Ein derartiges Verbot ist nicht mit Intoleranz verbunden, sondern mit Hausverstand. Vor allem in Zeiten der Anschläge hat man kein Verständnis für eine Burka oder Verschleierungen in unseren Graden. Auch Südtirol muss sich endlich zu einem Burkaverbot bekennen. Leider wurden diesbezügliche Beschlussanträge von uns Freiheitlichen im Landtag von der SVP-PD Mehrheit versenkt. Zuviel betreibt die SVP mit Obmann Philipp Achammer und Landeshauptmann Arno Kompatscher linke Gutmenschenpolitik, welche nur Probleme bringt anstatt sie zu lösen. Einwanderer haben vorweg eine Bringschuld und kein automatisches Bekomm-Recht“, so Stocker abschließend.