Unmut in der Bevölkerung wegen Massenzuwanderung

Veröffentlicht am 23.08.2016
Internationale Umfrage bestätigt Freiheitliche Position

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas äußert sich zu einer internationalen Umfrage, aus der die ablehnende Haltung seitens der Bevölkerung zur Masseneinwanderung hervorgeht.

„Die veröffentlichte Umfrage bestätigt die Freiheitliche Position zur illegalen Masseneinwanderung. Ein Großteil der 16.000 Befragten in 22 Ländern stehen der anhaltenden Zuwanderung sehr kritisch und ablehnend gegenüber“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas und verweist auf die jüngst veröffentliche Umfrage.

„49 Prozent aller Befragten erklärten, dass es in ihren Länder zu viel an Einwanderung gebe“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas fest. „65 Prozent der befragten italienischen Staatsbürger stimmten darüber ein, dass es zu viele Migranten gebe. 63 Prozent der Italiener unterstrichen ihre Bedenken hinsichtlich der Veränderungen, die durch die Zuwanderung ausgelöst werden“, erörtert Blaas.

„Die Bevölkerung hat eindeutig genug von der ‚Willkommenskultur‘, der ungebremsten illegalen Einwanderung und den Mängeln beim Grenzschutz“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Längst schon ist die Situation außer Kontrolle geraten, wurden die Ressourcen aufgebraucht und hat sich die geplante Integration als undurchführbar erwiesen. Es waren wir Freiheitlichen, die von Anfang an gewarnt haben vor einer Politik ohne Maß und Vernunft. Die Bevölkerung gibt unserer Einschätzung Recht“, erklärt Blaas.

„Der Zuzug von unzähligen illegalen Einwanderern, die nicht als Schutzsuchende betrachtet werden können, bringt keine Lösungen, sondern hauptsächlich Probleme mit sich. Die ‚Wir schaffen das‘-Politik hat zu vollkommenen Chaos und Willkür geführt. Recht und Ordnung existieren nur mehr auf dem Papier und es ist dringender Handlungsbedarf in Europa gegeben, denn so kann es nicht weitergehen. Europas Bevölkerung hat den regierenden Eliten die rote Karte gezeigt. Der gesamte Kontinent braucht eine Politik der Vernunft und der Einsicht“, unterstreicht mit Nachdruck der Freiheitliche Landesparteiobmann und fordert abschließend folgende Maßnahmen:

-       Schutz der Außengrenzen;
-       Abschiebung der illegalen Einwanderer;
-       Verschärfung des Asylrechts;
-       Ausweisung von kriminellen Ausländern;
-       Einheimische zuerst!