Tunesische Einbrecher offenbaren Sicherheitsproblem

Veröffentlicht am 26.04.2017
Landesparteiobmann Blaas warnt vor einer Zuspitzung der Sicherheitslage

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas warnt vor einer weiteren Zuspitzung der Sicherheitslage im ganzen Land aufgrund der Nafri-Szene. Die Verhaftung eines 28-jährigen Tunesiers durch die Staatspolizei wegen erschwerten Diebstahles spiegelt die herrschende Sicherheitsproblematik aufgrund der illegalen Masseneinwanderung wider.

„Die Kriminalität nimmt bedenkliche Ausmaße an. Das perfide Vorgehen eines tunesischen Einbrechers ist scharf zu verurteilen und verdeutlicht in aller Klarheit die Auswirkungen der illegalen Masseneinwanderung. Die Nafri-Szene im Land ist zu einer unübersehbaren Realität geworden. Eigentum wird zum Ziel von Plünderern und die Betroffenen sind mit massiven Sachschäden konfrontiert. Die Täter – insofern sie ausgeforscht werden können – können in den meisten Fällen mit milden Strafen rechnen“, erörtert Blaas die Lage.

„Der Respekt vor dem Eigentum ist bei Kriminellen nicht gegeben. Anstandslos werden Einbrüche begangen, Einrichtungen verwüstet und Güter geplündert. Das Sicherheitsgefühl vieler Bürger ist mittlerweile am Nullpunkt angelangt. Die Politik steht schon seit langem unter Zugzwang, denn die Sicherheit der Bürger ist ein hohes Gut, das auf keinen Fall aufs Spiel gesetzt werden darf“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann.

„Ziel und Aufgabe der Politik muss es sein, für die Sicherheit der Menschen zu sorgen. Sowohl das private Eigentum als auch öffentliche Einrichtungen müssen weiterhin geschützte Orte bleiben. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände dürfen die Bürger nicht belästigt und schikaniert werden. Es gibt Regeln, die von allen zu beachten sind, ansonsten ist das friedliche Zusammenleben gefährdet“, betont Walter Blaas abschließend.