Terror in Europa: Zu sagen „wir rücken zusammen und haben keine Angst“ ist zu wenig – Bürger haben große Angst!

Veröffentlicht am 22.08.2017
L. Abg. Sigmar Stocker: „Desto härter und klarer die Regeln in der Einwanderung sind, desto besser verstehen wir uns“
 
„Kaum kommt es zu einem islamistischen Anschlag, treten die europäischen Staatsmänner- und Frauen vor die Kameras und verkünden: „Wir rücken zusammen und haben keine Angst.“ Eigentlich immer das gleiche Bild. Aber diese Aussage ist eine Lüge, denn die Bevölkerung Europas hat zurecht Angst“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete Sigmar Stocker in einer Aussendung.
 
„Europas linksregierte Politik versagt in der Sicherheitsfrage komplett. Damit verbunden ist die Einwanderungsfrage und wir sehen, wie dieses Europa nicht einmal fähig ist, die Außengrenzen zu schützen. Nicht nur das. Auch wenn Einwanderer hier sind, so können sie tun was sie wollen, denn es passiert ihnen ja nichts. Und weil wir politische Führungen haben, die viel philosophieren, Regenbogen Fahnen schwingen und nichts auf die Reihe bekommen, haben die Bürger zurecht Angst. Man kann nicht die Grenzen unkontrolliert offen halten und gleichzeitig von Sicherheit sprechen – das ist ein Widerspruch! Aber genau das tut Europa“, so Stocker weiter.
 
„Deshalb entscheiden sich Sicherheitsfragen in Europa und auch in Südtirol immer über Wahlen. Wenn die Bürger die SVP oder die Grünen wählen, so wählen sie unkontrollierte Einwanderung und gedankenlosen Umgang mit den Einwanderern. Wählen sie Parteien, wie die Freiheitlichen, so wissen sie, dass wir in der Einwanderung hart aber fair sind nach dem Motto: „Desto härter und klarer die Regeln in der Einwanderung sind, desto besser verstehen wir uns!“, so Stocker abschließend.