Taibon: „Weltfremdheit – das ist Grün!“

Veröffentlicht am 09.01.2018
Illegale Masseneinwanderung samt Problemen dank grüner Ideologie.
 
Der freiheitliche Vizelandesparteiobmann übt Kritik an der grünen Ideologie und deren Vertretern. Die Politik der offenen Grenzen hat in ganz Europa zu Chaos, Unsicherheit und zunehmenden Sozialausgaben geführt. Die sogenannten „Volksparteien“ haben sich von linksgrünen Ideologen treiben lassen und deren Weltfremdheit übernommen. Nun stehen diese Parteien vor dem Scherbenhaufen einer verfehlten Politik und die einheimische Bevölkerung ist mit den gesamten Konsequenzen konfrontiert.
 
„Auf der einen Seite befeuert die grüne Politik das Auflösen von Normen und Übereinkünften, die im Sinne eines Gesellschaftsvertrages das Zusammenleben einer Gemeinschaft regeln und auf der anderen Seite bemühen sich die Vertreter der Grünen neue Vorschriften, Zwänge und Regeln den Bürgern aufzuhalsen, um deren realitätsfremdes Weltbild umzusetzen“, unterstreicht der freiheitliche Vizeparteiobmann Lois Taibon in einer Aussendung einleitend.
 
„Als besonderes Beispiel dient hierfür die illegale Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts. Geltendes Recht und Gesetze wurden außer Kraft gesetzt und die grüngesinnten Volksparteien erklärten die „Willkommenskultur“ zum Credo. Kritik daran oder eine abweichende Meinung wurden an den öffentlichen Pranger gestellt. Das selbstbewusste Bürgertum im Geiste der Freiheit und der konservativen Werte zeigte jedoch Kante und die ersten Ansätze zu einem Richtungswechsel – wie in Österreich – wurden in die Wege geleitet“, betont Taibon.
 
„Gutmenschentum, offene Grenzen und falsch verstandene Toleranz haben zu unübersehbaren Problemen geführt. Parallelgesellschaften, Zwangsmaßnahmen gegen die Gemeinden, die sich weigern Flüchtlingsunterkünfte bereitzustellen, und die angespannte Sicherheitslage sind das Ergebnis einer weltfremden Politik“, so der freiheitliche Vizeparteiobmann Lois Taibon. „Südtirol ist keine Insel der Seligen, denn allerorts sind die Probleme ersichtlich. Hinzu kommt der fehlende Ansatz zur Abschiebung und Rückführung von Illegalen und abgelehnten Asylwerbern. Die Folge sind Kriminalität und eine weitere Zunahmen der Unsicherheit“, kritisiert der freiheitliche Vizeparteiobmann.
 
„Weltfremdheit – das ist Grün“, gibt Lois Taibon zu bedenken und verweist auf die enormen Probleme, die mit dieser Art der Politik in die Welt gerufen wurden. „Eine Politik der Vernunft stellt den Grenzschutz sicher, duldet keine illegale Masseneinwanderung und verteidigt die heimischen Werte. Gesellschaftsexperimente und stets neue Gebote und Verbote zur Durchsetzung einer politischen „Korrektheit“, die im Grunde die Umsetzung der grünen Ideologie bedeutet, stehen heute vor den Trümmern ihrer gescheiterten Politik“, hält Lois Taibon abschließend fest.