Südtiroler sind gefährdet

Veröffentlicht am 12.10.2016
Gewalt, Einbrüche und Eigentumsdelikte umrahmen Südtirols Sicherheitsproblem

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas reagiert ungehalten auf den jüngsten Übergriff auf eine Schwangere in Bozen und die Einbruchswelle durch Ausländer.

„Der feige Überfall auf eine schwangere Frau in Bozen ist das Ergebnis der Politik der offenen Grenzen und der naiven Willkommenskultur“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann in einer Aussendung einleitend fest. „In Südtirols Städten und größeren Ortschaften wuchern Parallelgesellschaften, die kein Interesse an der Assimilierung haben, die das Faustrecht praktizieren und die Gesetze nicht fürchten brauchen“, unterstreicht Blaas.

„So manche Szenen in Bozen erinnern eher an die Bronx als an Südtirol“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann erneut. „Etliche Teile der Bevölkerung in Südtirol lebt in Furcht vor Übergriffen, die zu jeder Tageszeit geschehen können. Unser Land muss all die negativen Begleiterscheinungen der Willkommenskultur und der illegalen Masseneinwanderung ausbaden. Dazu gesellt sich das Ohnmachtsgefühl angesichts der laschen Gesetze, denn die ausländischen Täter wissen, dass sie kaum etwas zu befürchten haben. Übergriffe, Einbrüche, terrorisierte Mehrfamilienhäuser und Gewalt sind das Ergebnis der geförderten Masseneinwanderung und der Parallelgesellschaften in unserem Land“, so Blaas.

„Es waren wir Freiheitlichen, die von Anfang an vor den Folgen dieser blinden Politik gewarnt haben, die nun zusehends auf die Bevölkerung zurückfällt. Aus den verharmlosten ‚Einzelfällen‘ wurde Alltag in Südtirol und die Entscheidungsträger schauen dieser Entwicklung weiter zu. Es wurde gewarnt, aber nichts unternommen“, hält der Freiheitliche Landtagsabgeordnete fest.

„Wir Freiheitliche unterstreichen erneut unsere Forderungen, um dem Chaos Herr zu werden“, betont der Obmann abschließend und verweist auf die folgenden Maßnahmen:

-       Schutz der Außengrenzen;
-       Abschiebung der illegalen Einwanderer;
-       Verschärfung des Asylrechts;
-       Ausweisung von kriminellen Ausländern;
-       Einheimische zuerst!