Südtirol zieht Kriminelle an

Veröffentlicht am 23.05.2016
Einheimische fühlen sich im Stich gelassen – Obmann Walter Blaas: „SVP handelt nicht“

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete berichtet von der steigenden Sorge bei den Bürgern aufgrund der steigenden Straftaten und kriminellen Szenen in Südtirol. Viele Südtiroler Bürger fühlen sich im Stich gelassen und fordern endlich Sicherheit im eigenen Land. Die Kriminalität durch Ausländer steigt und das Sicherheitsgefühl im eigenen Land sinkt. Täglich melden sich besorgte Bürger bei den Freiheitlichen und zeigen sich entsetzt über die Entwicklung in unserem Land.

„Die Kriminalität und die Übergriffe gewaltbereiter Ausländer haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Straf- und Gewalttaten in Südtirol berichtet wird. Meist sind es Personen ausländischer Herkunft, welche die Kriminalitätsstatistik nach oben treiben. Die Bevölkerung fühlt sich von den Entscheidungsträgern und insbesondere der regierenden SVPD-Mehrheit allein gelassen“, kritisiert Walter Blaas.

„Wer auf ein konsequentes Handeln vonseiten der SVP in Sachen Sicherheit wartet, wartet umsonst. Eine konsequente Politik handelt“, unterstreicht der Freiheitliche Landtagsabgeordnete und verweist auf die zahlreichen Freiheitlichen Initiativen zum Schutz der einheimischen Bevölkerung und zum Abbau von Einwanderungsanreizen nach Südtirol. „Südtirol darf nicht ein Magnet für Kriminelle werden“, fordert Blaas und sieht mögliche Ansätze beim Abbau von gesetzlich verankerten Sozialanreizen.

„Wenn Serien- und Gewaltverbrecher, Einbrecher und kriminelle Gruppen ihr Unwesen treiben und sich vor Sanktionen kaum zu fürchten haben, wächst bei der Bevölkerung im Land die Angst. Die Unsicherheit der einheimischen Bevölkerung ist ein Indikator für die Untätigkeit des Staates und der SVP im eigenen Land. Illegale Massenzuwanderung, mangelnde Strafsanktionen gegenüber den Verbrechern und eine unsinnige Willkommenskultur spitzen die Lage weiter zu. So kann und darf es nicht weiter gehen!“, betont mit Nachdruck der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas.

„Die Sicherheitslage in Südtirol muss sich spürbar verbessern“, unterstreicht Walter Blaas. „Solange die bestehenden Gesetze kaum abschrecken, Masseneinwanderung durch Anreize verstärkt wird und die ständige Unsicherheit auf der Tagesordnung steht, hat die verantwortliche Politik ihre Aufgaben nicht erfüllt. Die Menschen im Land verlangen nach Sicherheit und nach konsequenten Durchgreifen bei Kriminellen“, betont Walter Blaas.

„Wir fordern die sofortige Abschiebung von kriminellen Ausländern bereits bei der ersten Straftat und ein restriktives Einreiseverbot für solche Personen“, so Blaas abschließend mit der Ankündigung einer entsprechenden Initiative.