Südtirol in der Gewalt von Einbrechern

Veröffentlicht am 31.01.2017
Südtirols Sicherheitsproblem wird weiter ignoriert, obwohl die Zahlen keinen Zweifel offen lassen

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf das Südtiroler Sicherheitsproblem, das nach wie vor nicht gelöst ist. Die unterschiedlichen Einbruchsdelikte und Diebstähle der vergangenen Wochen zeigen die akute Lage im Land auf.

„Nur die verantwortliche SVPD-Politik ignoriert nach wie vor die Sicherheitsprobleme im Land“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Sicherheitskräfte geben zwar ihr Bestes zur Verhinderung von Einbrüchen, aber die laschen Gesetze lassen kein hartes Durchgreifen zu. Ob das Unterland oder das Ahrntal, kein Ort ist sicher in Südtirol“, erörtert Blaas.

„Das Sicherheitsproblem in Südtirol zählt zu den Hauptherausforderungen der Politik“, erklärt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Die angespannte Lage hängt eindeutig mit der Einwanderung zusammen. Die Zahlen der verhängten Ausweisungen von Ausländern durch die Quästur sprechen für sich. Dennoch ist eine Gesetzesreform unerlässlich“, unterstreicht Walter Blaas.

„Straffällig gewordene Ausländer sind umgehend auszuweisen – kein Pardon mehr“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regelrecht terrorisieren“, erklärt Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.

„Die unwillige linke Politik durch SVP und PD trägt dazu bei, dass sich die eigene Bevölkerung im eigenen Land unsicher fühlt“, kritisiert mit Nachdruck Blaas. „Dieser Zustand ist eines freien Landes unwürdig und zeugt von einer Scheuklappenpolitik. Die Probleme der Einwanderung, des Asylmissbrauchs und des fehlenden Grenzschutzes sind beim Namen zu nennen. Das Sicherheitsproblem hängt unverbrüchlich mit der Einwanderung zusammen“, gibt der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend zu bedenken.