Südtirol – ein Paradies für kriminelle Ausländer und Serientäter

Veröffentlicht am 17.05.2016
Aufschrei in der Bevölkerung – Obmann Walter Blaas: „Konsequente Politik handelt!“

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete berichtet von einem regelrechten Aufschrei, der durch Südtirols Bevölkerung geht. Die Kriminalität durch Ausländer steigt und das Sicherheitsgefühl im eigenen Land sinkt. Täglich melden sich besorgte Bürger bei den Freiheitlichen und zeigen sich entsetzt über die Entwicklung in unserem Land, die Untätigkeit der SVP und über die Passivität des Staates bei der illegalen Massenzuwanderung.

„Südtirols Städte können sich mittlerweile mit der Bronx vergleichen“, wettert der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas einleitend in einer Aussendung. „Fast tagtäglich werden Straf- oder Gewalttaten durch Ausländer vernommen, sogenannte ‚Baby-Gangs‘ versetzen die Bevölkerung in Angst und die Sorgen der Bürger werden von der regierenden SVPD-Mehrheit in den Wind gestoßen“, kritisiert Blaas.

„Eine konsequente Politik handelt“, unterstreicht der Freiheitliche Landtagsabgeordnete und verweist auf die zahlreichen Freiheitlichen Initiativen zum Schutz der einheimischen Bevölkerung und zum Abbau von Einwanderungsanreizen nach Südtirol. „Wir Freiheitliche werden mit Vehemenz diesen Weg weiter verfolgen und alles in unserer Möglichkeit liegende umzusetzen, damit Südtirol zu keinem Paradies für kriminelle Ausländer wird“, verspricht Blaas.

„Wenn Serientäter ihr Unwesen treiben und sich vor Sanktionen kaum zu fürchten haben, wächst bei der Bevölkerung im Land die Angst. Die Unsicherheit der einheimischen Bevölkerung ist ein Indikator für die Untätigkeit des Staates und der SVP im eigenen Land. Illegale Massenzuwanderung, mangelnde Strafsanktionen gegenüber den Verbrechern und eine unsinnige Willkommenskultur spitzen die Lage weiter zu. So kann und darf es nicht weiter gehen!“, betont mit Nachdruck der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas.

„Die Politik kann erst von einem Erfolg sprechen, wenn es keine Klagen vonseiten der Bevölkerung zur herrschenden Sicherheitslage in Südtirol mehr gibt“, erörtert Blaas. „Die Politik ist hiervon noch weit entfernt und trägt derzeit vonseiten der Regierungsparteien rein gar nichts dazu bei, damit sich die Südtiroler in der eigenen Heimat wieder sicher fühlen. Die Menschen wünschen sich Sicherheit und konsequentes Handeln. Nicht für Sonntagsreden, sondern für Taten wurden schließlich die Verantwortungsträger gewählt“, hält Blaas fest.

„Wir fordern die sofortige Abschiebung von kriminellen Ausländern bereits bei der ersten Straftat und ein restriktives Einreiseverbot für solche Personen“, so Blaas abschließend mit der Ankündigung einer entsprechenden Initiative.