Streetworkprojekte zur Gewaltprävention sowie Integration sind gescheitert!

Veröffentlicht am 29.09.2016
Die ausländische brutale Gewalt wird weitergehen, solange Gutmenschen wie Schwienbacher die Realität verklären und im Grün-Funk RAI die mediale Bühne erhalten!

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair weist die Aussagen von Lukas Schwienbacher vom Forum Prävention zum jüngsten Gewaltübergriff eines ausländischen Jugendlichen entschieden zurück und wirft dem Forum Prävention vor, die Thematik einseitig und realitätsfremd darzustellen.

"Wo sind die Streetworker, die Freunde der Nacht oder die Leute vom Forum Prävention, wenn es grad wieder einmal irgendwo rund geht und Einheimische von Ausländern belästigt oder angegriffen werden? Unzählige Vorkommnisse im Nachtleben, an Schulen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln kommen erst gar nicht ans Tageslicht, da die Opfer den Gang an die Öffentlichkeit nicht wagen, da sie vom politisch korrekten System, von bestimmten Medien und linken Beschwichtigungsweltmeistern wie Schwienbacher als Fremdenfeinde und Rassisten abgestempelt werden. Alle, die die Schattenseiten der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik am eigenen Leibe erleben müssen, werden völlig alleine gelassen und durch verniedlichende Aussagen auch noch lächerlich gemacht. Schwienbacher skizzierte in der RAI ein Bild, das es schlichtweg nicht gibt. Die unzähligen Veranstaltungen, die das ganze Jahr über stattfinden, sprechen eine klare Sprache, da gibt es nichts herumzudeuteln. Deutsche, Italiener und Ladiner sind in Südtirol hauptsächlich Opfer, nicht Täter! Niemand behauptet, dass alle Ausländer gewaltbereit sind. Fakt ist aber, dass unsere Jugendlichen seit Jahren einer Alltagsaggressivität ausgesetzt  sind, die an Intensität und Brutalität zugenommen hat - wegen der kulturellen Hintergründe! Wir erleben in Südtirol eine Einwanderung aus jenen Ländern, in denen das höchste Gewaltpotential in dieser Welt herrscht. Nur realitätsblinde Sozialromantiker ohne Verantwortungsbewusstsein können dem Irrglauben verfallen, dass diese Menschen, die zu einem Großteil eben KEINE Schutzbedürftige sind, mit dem illegalen Übertritt der Grenze ihre Gewohnheiten ablegen. Die Hintergründe derartiger Vorfälle von Gewalt sind auf alle Fälle kultureller Art und wenn wir als Gesellschaft nicht endlich totale Anpassung fordern und bei Regelübertritt rigoros und ohne wenn und aber ausweisen, wird man uns auch noch länger an der Nase herumtanzen, was dem Forum Prävention, wohl bedingt durch die eigene Daseinsberechtigung, recht zu sein scheint. Wieso nimmt die Gewalt eigentlich ständig zu, obwohl derartige Streetworkprojekte liegen? Sind die Streetworker Straßenversager und Wichtigtuer oder hat die Einwanderung nicht vielleicht doch einen bestimmenden Einfluss auf das, was heute in Europa passiert?", fragt sich Mair.

"Es kann nicht länger angehen, dass uns die pink-grünen Heile-Welt-Apostel, die selbsternannten Experten, weismachen, die Gewalt, der Terror und all die Übergriffe von Ausländern in unserer Heimat seien lediglich ein paar Kollateralschäden der „Willkommenskultur“. Wir müssten lernen, damit zu leben, da viele Flüchtlinge oder Ausländer schließlich psychisch belastet, schwer traumatisiert oder eben nicht integriert seien. Etablierte Medien und linkslinke Systemerhalter blasen immer wieder ins gleiche Horn und unterstellen uns Freiheitlichen solche Übergriffe 'für unsere Zwecke' auszunutzen. Kein einziger Fall dient zur "Instrumentalisierung", warnen wir Freiheitlichen doch als einzige seit vielen Jahren vor den Gefahren der Zuwanderung und haben als einzige auch seit jeher klare und unmissverständliche Vorschläge unterbreitet und es ist zutiefst bedauerlich, dass unsere Warnungen leider immer öfter zur bitteren Realität werden. Fakt ist, dass dieses Forum Prävention nicht im Sinne der Südtirolerinnen und Südtiroler handelt, sondern anscheinend ausschließlich dazu da ist, damit ein paar Berufslinke zu einem fixen Einkommen kommen und sich wichtigmachen können. Die Meinungen, die Herr Schwienbacher an den Tag legt, sind erstens nicht gesellschaftlich mehrheitsfähig, entsprechen zweitens nicht dem letzten Stand des Wissens rund um Einwanderung und Islam und sind drittens der abermalige Versuch des politisch-medialen Systems, die Tatsachen zu vertuschen!", stellt Mair klar.

Abschließend verurteilt Mair die einseitige Berichterstattung der RAI, die einmal mehr unter Beweis stelle, Teil der so genannten "Lückenpresse" zu sein.

"Jeder Unsinn benötigt natürlich eine mediale Bühne, die die RAI natürlich gerne ausbreitet wenn es darum geht, grün-linkem Unsinn die beste Sendezeit anzubieten. Von medialer Ausgewogenheit ist bei dieser RAI absolut keine Spur, sondern es wird in erster Linie Meinungsmache betrieben. Wo bleibt der journalistische Grundsatz, dass man alle Seiten gleichermaßen zu Wort kommen lässt und dass es beim Medienkonsumenten und nicht beim Journalisten liegt, Meinungen zu bilden? Dieser Grundsatz bleibt bei dieser RAI, deren Führungsetage einen Stil an den Tag legt, wie wir ihn von Polit-Kommissären kennen, selbstverständlich auf der Strecke. Derartige Lückenmedien sind der eigentliche Grund, wieso sich Menschen von den Medien und der Politik abwenden, weil sie keinen Bock mehr haben auf politisch korrekte Umdeutung der Wirklichkeit. Wann gibt es eigentlich einen Frühjahrsputz bei dieser verkrusteten RAI mit ihren Privilegien oder ist man nur stark, wenn es darum geht, andere anzukreiden und Wahlkampfhelfer für das politische Establishment zu spielen?", fragt Mair abschließend und fordert abermals die Einsetzung eines Rundfunkrates zur Wahrung der Pressefreiheit in Südtirol.

Ulli Mair
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag