Stocker und Kompatscher haben Flüchtlinge gerufen: Nun sind sie da und zeigen, was ihnen unsere Gastfreundschaft wert ist, nämlich gar nichts

Veröffentlicht am 16.01.2017
„Remigration“ statt Forderungen und willkürliche und arrogante Aufteilung auf die Südtiroler Gemeinden!

Laut Medienberichten haben sich so genannte Flüchtlinge aus Pakistan und Afghanistan am Montagmorgen vor der Polizeidirektion in Bozen versammelt, um mehr Rechte einzufordern. „Dieses Verhalten ist durchsichtig und bezeichnend: Anstatt dankbar zu sein, in einem friedlichen Land zu leben, das große Gastfreundschaft zeigt, verlangt man nach noch mehr Privilegien. Bezeichnend ist insbesondere die Tatsache, dass es sich um so genannte Flüchtlinge aus Afghanistan und Pakistan handelt. Landesrätin Martha Stocker und Landeshauptmann Arno Kompatscher, die für den Flüchtlingsandrang verantwortlich sind, da sie es jederzeit vermieden haben, klare Kante zu zeigen und stattdessen Flüchtlinge ungeachtet ihrer fragwürdigen Herkunft, ihrer vermeintlichen Fluchtgründe, ihrer illegalen Grenzübertritte und unzähliger weiterer Risiken ins Land gelassen haben und nun auf die Gemeinden verteilen wollen. Wenn Kompatscher und Stocker für Demokratie etwas übrighaben, dann sollen sie den Tatsachen ins Auge schauen: Die Südtiroler haben kein Interesse an dieser illegalen Migration! Ansonsten müssten Martha Stocker und Arno Kompatscher „ihre“ Flüchtlinge auch nicht den Gemeinden gegen deren Willen aufdrängen“, schreibt die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung.

„Bezeichnend ist insbesondere, dass es sich um illegale Einwanderer aus Pakistan und Afghanistan handelt. Hat sich schon irgendein Beamter oder Politiker der Einwanderungspartei SVP die Arbeit gemacht, zu zählen, wie viele neutrale Länder zwischen Afghanistan beziehungsweise Pakistan und Südtirol liegen? Es liegt gelinde gesagt der halbe Erdball dazwischen und diese Migrationsbewegungen werden nur dann verständlich, wenn man nach dem behandelt, was sie sind, nämlich illegale und wirtschaftlich motivierte Grenzübertritte, die gegen EU-Recht verstoßen“, so Mair weiter.

Bezeichnend ist auch, wenn man sich ansieht, wofür diese Menschen protestieren, die in den rosaroten Augen von Martha Stocker, Philipp Achammer und Arno Kompatscher „Flüchtlinge“ sind: Nämlich die Niederlassungsfreiheit und Bewegungsfreiheit in Europa, um dort hin zu flüchten, wo die Sozialleistungen am höchsten sind. Echte Flüchtlinge sind dankbar, wenn sie hier in Freiheit und Frieden leben können, falsche Flüchtlinge verlangen nach noch mehr Vorrechten und nach noch mehr finanziellen Privilegien. Die Zeichen könnten nicht deutlicher sein. Das hindert Stocker und Kompatscher natürlich nicht daran, Flüchtlinge an Gemeinden zu verteilen, die natürlich weit weg von der Heimatgemeinde sind: Die „kulturelle Bereicherung“ wird immer nur den anderen aufgedrängt.

„Anstatt Schein-Flüchtlinge willkürlich auf das Land und auf die Gemeinden aufzuteilen, sollen Landesrätin Martha Stocker und Landeshauptmann Arno Kompatscher endlich Demokratie zulassen und ihr arrogantes Verhalten beenden. Angesichts als Flüchtlinge eingewanderter Terroristen, Schein-Asylanten, illegaler Einwanderer aus sicheren Drittstaaten, Wirtschaftsflüchtlingen und Islamisten ist es mehr als angebracht, großzügig eine „Remigration“-Politik zu fahren, die Schein-Asylanten, die nicht aus Kriegsgebieten kommen und auch durch niemand verfolgt werden, in ihre Heimat zurückzuschicken – und zwar schnell. Die Südtiroler Gemeinden sollen sich auch weiterhin gegen diese „Arroganz der Macht“ der SVP zur Wehr setzen, die Brüssel und Rom dient und eine Politik gegen die Südtiroler betreibt und sich durch Drohungen durch die abgehobene SVP-Partei-Elite nicht in ihrem Dienst an den Südtirolerinnen und Südtirolern beirren lassen“, so Mair abschließend.