Staatsverschuldung zieht Südtirol in den Abgrund

Veröffentlicht am 17.08.2016
Landesparteiobmann Walter Blaas bezieht Stellung

Wenig überrascht zeigt sich der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas über den massiven Anstieg der italienischen Staatsverschuldung. Die Freiheitlichen haben seit Jahren auf die negative Trendentwicklung hingewiesen, während die SVP ihren „Freunden“ in Rom vertraute.

„Die neue Rekordzahl von etwa 2,25 Billionen Euro an Staatsschulden erstaunt kaum, denn die Entwicklung war absehbar“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann und Abgeordnete Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Der anwachsende Schuldenberg des Staates ist gleichsam eine Belastung für Südtirol. Südtirols Schäfchen sind nicht im Trocknen“, warnt Walter Blaas. Südtirol werde sich finanziell am Abbau der Staatschuld beteiligen und je weiter die Schulden steigen umso tiefer wird unser Land in die Spirale des Abgrundes gezogen.

Daneben erzeugt die illegale Masseneinwanderung erneut eine erhebliche Belastung für die Haushalte.

„Zigtausende illegale Einwanderer belasten zusehends die öffentlichen Haushalte und heizen die Staatsverschuldung weiter an“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Kosten für die Unterbringung, die Verpflegung und die Betreuung gehen einher mit den Kosten für den massiven Polizeieinsatz, den Schäden durch kriminelle Taten und den massiven Überwachungs- und Sicherheitsausgaben“, kritisiert Blaas. „Die europäischen Staaten gehen mit der Willkommenskultur der Sackgasse des sozialen Kollaps entgegen“, führt der Freiheitliche Landesparteiobmann aus.

„Die Kostenexplosion der illegalen Einwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts und der Flucht wird mit herrschenden linkslastigen Politik weiter anhalten. Bevor nicht die EU-Außengrenzen dicht gemacht, die illegalen Personen abgeschoben und das Asylrecht in seinem ursprünglichen Sinn angewandt wird, werden die Schulden des Staates – die auch Südtirol mittragen muss – noch schneller anwachsen“, warnt der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend und fordert für Südtirol den Weg der Eigenständigkeit einzuschlagen.