Sicherheitsproblematik in Bruneck

Veröffentlicht am 11.08.2016
Maßnahmen zur Überwachung sind nur mit schärferen Gesetzen effektiv – Stellungnahme der Freiheitlichen Ortsgruppe Bruneck

Die Freiheitliche Ortsgruppe von Bruneck hat seit jeher auf die angespannte Sicherheitslage in der Rienzstadt hingewiesen, auf Einbrüche, Bettelbanden und den ausufernden Vandalismus. „Die von der Stadtregierung vorgeschlagene Überwachung der besonders gefährdeten Brandherde am Rathausplatz kommen spät, aber mit der Einsicht, dass Handlungsbedarf besteht“, hält der Freiheitliche Ortssprecher und Gemeinderat, Bernd Ausserhofer, in einer Aussendung fest.

„Überwachungsmaßnahmen, um dem Vandalismus vorzubeugen, mögen ein probates Mittel sein, aber solange die laschen Gesetze die Verbrecher vor ihren Taten nicht zurückschrecken lassen, sind die geplanten Maßnahmen nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, hält Ausserhofer fest.

„Der Vandalismus in Bruneck kostet dem Steuerzahler beträchtliche Beträge, die Einbruchserien sind eine massiver Schaden für die Bürger und das Bettlerproblem in der Stadtgasse, am Graben und anderen gut frequentierten Orten erzeugt wirtschaftliche Einbußen“, kritisiert der Freiheitliche Gemeinderat.

„Solange nicht die Gesetze verschärft, Täter zur Rechenschaft gezogen und kriminelle Ausländer abgeschoben werden, wird es keine grundlegende Verbesserung an der Sicherheitslage und am Vandalismusproblem geben“, hält Bernd Ausserhofer für die Ortsgruppe Bruneck abschließend fest.