Sicherheit der Bürger ist in Bozen nicht mehr gewährleistet

Veröffentlicht am 14.09.2017
Kaum ein Tag vergeht ohne Gewalttat in Bozen. In den allermeisten Fällen sind Ausländer in die Übergriffe verwickelt. Vor wenigen Tagen entriss ein Mann afrikanischer Herkunft einer 63jährigen Frau nach einem längeren Handgemenge die Handtasche. Die Frau erlitt dabei ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma und etliche Prellungen.
 
Die Kriminalitätswelle in Südtirol und insbesondere in Bozen ist nicht zu leugnen und zu übersehen. Die Ursache liegt in der ungezügelten Zuwanderung und bei der Politik der offenen Grenzen. Die Realität, welche vor wenigen Jahren nur aus den Großstädten bekannt war, ist mittlerweile zum Alltag in Südtirol geworden. Die Situation in Bozen eskaliert schon seit einiger Zeit völlig und vorwiegend Ausländer sind für die Taten verantwortlich.
 
Der freiheitliche Bezirk „Bozen Stadt und Land“ spricht sich für eine verbindliche Obergrenze bei der Aufnahme von Asylwerbern in Südtirol aus, sowie für die sofortige Ausweisung von Straftätern und Illegalen.
 
Walter Frick
Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land