Sexuelle Gewalt durch Flüchtling in Bozen – Willkommenskultur verbreitet Angst und Einschränkungen 

Veröffentlicht am 25.08.2017
Gemäß eines Berichtes der Tageszeitung „Dolomiten“ versuchte ein „Flüchtling“ eine Minderjährige an der Palermobrücke in Bozen zu vergewaltigen. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair unterstreicht in einer Pressemitteilung erneut die Forderung nach einer unverzüglichen Abschiebung von ausländischen Gewalttätern und insbesondere jener, die unter dem Deckmantel des Asylrechts nach Südtirol kommen und glauben sich aufführen zu können, wie sie wollen. Die Sicherheit im Alltag ist zu einem Luxusgut verkommen und es ist beschämend, wenn Frauen im Jahr 2017 ihr alltägliches Verhalten aus Angst und Sorge ändern müssen. Die Willkommenskultur verbreitet Angst und Einschränkungen und besonders die Frauen unseres Landes sind betroffen, wie der jüngste Vorfall in Bozen beweist.
 
„Das Sicherheitsgefühl und die tatsächliche Sicherheit sind in Bozen seit einigen Jahren deutlich zurückgegangen. Viele Frauen fühlen sich schlichtweg vor der eigenen Haustüre nicht mehr sicher. Heutzutage sind die Frauen durch die außereuropäische Invasion gefährdeter denn je. Frauen sind Freiwild für Afrikaner und Moslems, die ungeniert am helllichten Tag Frauen anmachen, anpöbeln, vor ihren Augen ihre Notdurft verrichten und durch ihr Auftreten klar zum Ausdruck bringen, welches Frauenbild sie haben. Der sexuelle Übergriff eines sogenannten „Flüchtlings“ auf ein Mädchen zeugt von der untragbaren Situation im Lande. Ausgerechnet jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben, importieren mit ihrer linken Multikulti-Willkommenskultur jeden Gangster und jede steinzeitliche Sippe, die dann auch noch hier frech ihre Unsitten und ihr gewaltbereites Weltbild ausleben“, kritisiert Ulli Mair.
 
„Gewalt an Frauen, sexuelle Übergriffe und das menschenverachtende Verhalten haben in unserer Heimat nichts verloren. Die Täter sind zur Rechenschaft zu ziehen und im Falle von „Flüchtlingen“, Asylanten und Illegalen braucht es die notwendigen Konsequenzen in Form einer Abschiebung und eines lebenslänglichen Einreiseverbotes. Der Gesetzgeber muss jetzt endlich handeln, anstatt mit leeren Worten die offensichtliche untragbare Situation weiter kleinzureden“, fordert die Freiheitliche Landtagsabgeordnete.
 
„Besonders grotesk ist die Tatsache, dass auch die Südtiroler Landgemeinden dank des SPRAR-Programms mit „Flüchtlingsunterkünften“ überzogen werden sollen, gleichwohl Identität und Flüchtlingsstatuts der Bewohner größtenteils nicht geklärt ist. Nach Vorfällen wie in Bozen muss vielmehr die Schließung und der Rückbau dieser Strukturen ins Auge gefasst werden, als immer neue Unterkünfte zu eröffnen“, so Mair abschließend.
 
Ulli Mair
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag