Sexuelle Belästigung durch Migranten in Südtirol

Veröffentlicht am 15.02.2017
Ex-Alimarket-Gebäude wird zum kriminellen Brennpunkt – 3 bis 5 Einsätze die Woche

Vor zwei Wochen wurde über die Medien bekannt, dass eine Mitarbeiterin des Vereins Volontarius bei den Behörden vorstellig geworden sei. Sie habe angegeben, während ihrer Tätigkeit von einem der Immigranten sexuell belästigt worden zu sein. Im Ex-Alimarket-Gebäude in Bozen Süd, wo Illegale, Flüchtlinge und Obdachlose untergebracht werden, spitzt sich die Situation immer weiter zu und die Einrichtung entwickelt sich zu einem kriminellen Brennpunkt in Bozen. Der Freiheitliche Landtagsabgeordnete und Obmann Walter Blaas intervenierte umgehend mittels einer Anfrage im Südtiroler Landtag.

„Ein Mann irakischer Herkunft soll für die sexuelle Belästigung der Mitarbeiterin des Vereins Volontarius verantwortlich sein. Der mutmaßliche Täter soll sich nicht mehr in Bozen aufhalten“, gibt Walter Blaas in einer Aussendung einleitend zu bedenken und verweist auf die vorliegenden Unterlagen. „Südtirols Frauen machen sich berechtige Sorgen vor den Folgen der illegalen Masseneinwanderung angesichts derartiger Vorfälle“, betont Blaas und kreidet die angespannte Sicherheitslage im Land an, welche auf Illegale und Einwanderer zurückzuführen ist.

„Das Ex-Alimarket-Gebäude in Bozen Süd entwickelt sich zusehends zu einem kriminellen Brennpunkt und jede Überlegung zur Auflösung dieser Struktur ist berechtigt“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „‘Häufiger waren die Einsatznotwendigkeiten der Ordnungskräfte - durchschnittlich 3-5 Einsätze die Woche, besonders in der Anfangsphase - im Teil, der von der Gemeinde Bozen als Kältenotfallzentrum genutzt wird. Dabei ist allerdings zu sagen, dass dieser Dienst, aufgrund der Zielgruppe, grundsätzlich problematischer ist. Auch in den Vorjahren, als der Dienst noch in anderen Räumlichkeiten geführt wurde, war gelegentlich der Einsatz der Ordnungskräfte notwendig‘“, zitiert Blaas aus der vorliegenden Antwort der Landesrätin Stocker.

„‘Bei gravierenden Verstößen gegen die Hausordnung, oder Aktionen die zu Strafanzeigen führen, werden die aufgenommenen Asylbewerber unmittelbar aus den Einrichtungen ausgeschlossen‘“, entnimmt Walter Blaas aus der Antwort auf seine Anfrage und gibt zu bedenken, dass Abschiebungen zielführender wären.

„Mit der Masseneinwanderung kommen Gewalt und Kriminalität ins Land“, kritisiert Blaas und verweist auf die tagtägliche Berichterstattung. „Es waren wir Freiheitliche, die seit Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt haben und nun spitzt sich die Lage immer weiter zu“, so Blaas.

„Wir Freiheitliche unterstreichen erneut unsere Forderungen, um dem Chaos Herr zu werden“, betont der Obmann abschließend und verweist auf die folgenden Maßnahmen:

-       Schutz der Außengrenzen;
-       Abschiebung der illegalen Einwanderer;
-       Verschärfung des Asylrechts;
-       Ausweisung von kriminellen Ausländern;
-       Einheimische zuerst!