Schläger und Akrobateneinbrecher - Bozen hat ein Sicherheitsproblem

Veröffentlicht am 09.02.2017
Südtirols Sicherheitsproblem wird weiter ignoriert

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf das Sicherheitsproblem in der Landeshauptstadt. Während nachts sogenannte Akrobateneinbrecher auf einmal fünf Wohnungen in der in der Italienstraße in Bozen heimsuchen, kommt es tagsüber zu Schlägereien in der Claudia-Augusta-Straße.

„Gewalt und Einbrüche erschüttern die Landeshauptstadt“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Die Sicherheitskräfte geben zwar ihr Bestes zur Verhinderung von Straftaten, aber die laschen Gesetze lassen kein hartes Durchgreifen zu“, erörtert Blaas.

„Das Sicherheitsproblem in Südtirol zählt zu den Hauptherausforderungen der Politik“, erklärt der Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Die angespannte Lage hängt eindeutig mit der Einwanderung zusammen. Die Zahlen der verhängten Ausweisungen von Ausländern durch die Quästur sprechen für sich. Dennoch ist eine Gesetzesreform unerlässlich“, unterstreicht Walter Blaas.

„Straffällig gewordene Ausländer sind umgehend auszuweisen“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regelrecht terrorisieren“, erklärt abschließend Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.