Schergen des Hasses haben erneut zugeschlagen

Veröffentlicht am 20.12.2016
Betroffenheit über die Terrorakte in Berlin und am russischen Botschafter in Ankara

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Blaas und Generalsekretär Auer verurteilen die grausamen Terrorakte in Berlin und Ankara: „Erneut erschüttern menschenverachtende Taten der Barbarei den vorweihnachtlichen Frieden in Europa. Die Schergen des Hasses und ihre Hintermänner haben erneut Unschuldige ins Visier genommen und die Folgen der untätigen Politik ausgenutzt. Wir bringen unsere tiefe Betroffenheit gegenüber den Opfern und deren Familien zum Ausdruck, die ihre Liebsten verloren haben.“

„Jede Beschwichtigungspolitik und weltfremde Einwanderungspolitik sind im Angesicht der verübten Taten in fehl am Platz. Die nötigen Konsequenzen und Maßnahmen gegen den islamistischen Terror in Europa sind unverzüglich zu ergreifen“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas. „Wir Freiheitliche haben seit jeher vor den Problemen der unkontrollierten Zuwanderung gewarnt und auf die Fehlentwicklungen hingewiesen. Die Altparteien haben sich dieser Problematik nie angenommen. Den Entwicklungen wurde einfach zugesehen und nun ist der Terror tagtäglich vor der eigenen Haustür“, betont Blaas.

„Die Festung Europa muss endlich verwirklicht werden“, unterstreicht der Freiheitliche Generalsekretär Simon Auer, „zum Schutz der Bevölkerung, die nichts anderes als in Frieden leben will. Es kann nicht angehen, dass die Bürger in Angst leben müssen; in Angst vor islamistischen Terroristen, denen der Weg nach Europa frei steht. Die Grenzen sind endlich so zu bewachen, wie es jedes Gesetz bereits vorsieht. Der Schutz der EU-Außengrenzen hat oberste Priorität und die gutmenschliche Willkommenskultur muss in ihre gesetzlichen Schranken gewiesen werden“, so Auer.

„Wir fordern umgehend eine restriktive Einwanderungspolitik, das Ende des Asylmissbrauchs, die Einhaltung des Grenzschutzes und die unverzügliche Ausweisung von Personen, die glauben, dass sie die einheimische Bevölkerung verängstigen können“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann mit Nachdruck fest. „Es reicht! So kann es in Europa nicht weitergehen. Mittlerweile dürften wohl alle Politiker wach geworden sein, dass Maßnahmen zur Ergreifung der Sicherheit der eigenen, heimischen Bevölkerung längst überfällig sind“, so Parteiobmann Blaas abschließend.