Riccardo Dello Sbarbas Rundumschlag ist reinster Linkspopulismus

Veröffentlicht am 07.02.2017
Grüne Religionsfreiheit richtet sich immer nur gegen das christliche Europa und redet die Islamisierung schön!

Der grüne Landtagsabgeordnete Riccardo Dello Sbarba ortet in einer Stellungnahme zur Rathaus-Aktion der Süd-Tiroler Freiheit und zum öffentlichen Gegenwind gegen die Aussagen seiner grünen Kollegin Brigitte Foppa „Hass“ und „Aggression“ gegen Frauen und gegen Bürgermeister und sieht darin Parallelen zu Trump, zu Marine Le Pen und Frauke Petry. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair weist in einer Presseaussendung diese ungeheuerlichen Rundumschläge eines sichtlich nervösen Riccardo Dello Sbarba zurück.

„Das, was Riccardo Dello Sbarba veranstaltet, ist Linkspopulismus in Reinkultur! Anstatt verschiedene Geschehnisse differenziert aufzuarbeiten, werden diese willkürlich miteinander verkittet, aus dem Kontext gerissen und im Sinne eines linken Gut-Böse-Schemas verklärt. Dello Sbarba ist dabei nicht einmal einfallsreich, sondern bedient sich altbekannter Gutmenschen-Keulen, die darauf ausgelegt sind, der politischen Debatte aus dem Weg zu gehen und stattdessen in einem primitiven „Kampf gegen rechts“ auf den politischen Gegner pauschal draufzuhauen. Dieses Getue widerspricht jedem politischen Niveau und jedem intellektuellen Anspruch. Das alles ist kennzeichnend für grün-linke Angstmacherei, Linkspopulismus und eine Politik, die auf Meinungs- und Gesinnungsverboten basiert und in keiner Weise einem freiheitlich-demokratischen Weltbild entspricht“, urteilt die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair.

Die Aktion der „Süd-Tiroler Freiheit“ sei selbstverständlich nicht dienlich, sondern teilweise peinlich und für die Freiheitsbestrebung kontraproduktiv. Es könne aber wohl nur Dello Sbarba selbst sagen, mit welcher Berechtigung er die Aktion einer Bewegung, die beste Kontakte zu internationalen Minderheitenbewegungen hat, die dem linken Parteispektrum angehören, in Zusammenhang mit Trump, der AfD und Le Pen sehen will. Dahinter stehe wohl pure Panik jener Links- und Grünbewegungen, die mit ihrer „Multikulti“-Ideologie in ganz Europa Situationen zu verantworten hätten, die diesen Kontinent vor unüberwindliche Probleme stellen, so Mair.

„Brigitte Foppas Sager mit dem Kreuz entspricht trotz des anschließenden rhetorischen Rückzuges eindeutig der grünen Ideologie, die auf einem marxistisch bedingten Atheismus gründet, der letztlich immer gegen das christliche Abendland gerichtet ist. Fakt ist und bleibt, dass Europa auf dem Christentum baut, aus dem erst die Freiheits- und Menschenrechte entstanden sind. Fakt ist und bleibt aber auch, dass die Grünen es sind, die heute eine Masseneinwanderung fördern, die alle diese Freiheits- und Menschenrechte in Frage stellt und die gegen die Mehrheitsmeinung der Europäer vonstattengeht. Wenn Dello Sbarba schon über die "Aggressionen" jener Südtiroler urteilt, die zu Recht auf ihre religiösen und kulturellen Eigenarten bestehen und sich durch grün-linken Atheismus nicht bereichert fühlen und auch niemals bereichert fühlen werden, dann soll er sich endlich einmal die Frage stellen, mit welchem „Gegenwind“ er zu rechnen hätte, wenn er Mumm und Zivilcourage zeigen und gegen öffentliche Zeichen des Islam, gegen Radikalisierung im Islam und gegen die Herabwürdigung der Menschenrechte im Islam argumentieren würde. Die Religionsfreiheit dieser Grünen richtet sich immer gegen das christliche Europa und redet Islamisierung und Überfremdung schön, was ungeheuerlich und nie und nimmer mehrheitsfähig ist. Wenn es darum geht, den Islam willkommen zu heißen, vergessen die Grünen die Frauenpolitik, die Gleichstellung, die Menschenrechte, ihren vermeintlich demokratischen Anspruch und auch die Tierrechte!“, urteilt Mair.

Wenn Dello Sbarba sich mit den Auswüchsen der politischen Unkultur befassen möchte, dann solle er sich mit den bundesdeutschen Grünen befassen, die Gewalt und Vergewaltigungen durch Ausländer relativieren, oder aber mit den Alt-68ern, die als Gewaltverbrecher den Marsch durch die Institutionen und in die grünen Parteibüros vollzogen haben und die natürlich beste Kontakte zu den Südtiroler Grünen haben oder aber mit den gewaltvollen Auswüchsen des Linksextremismus, siehe Akademikerball oder Gewaltszenen am Brenner. Zu all diesen Vorfällen würde Dello Sbarba aus rein ideologischen Gründen schweigen, während neuerlich der amerikanische Präsident Trump das Vorbild der sprachlosen und frustrierten Linken sei, schließt Mair.