Rettung des Abendlandes vor 333 Jahren

Veröffentlicht am 13.09.2016
Europas Erbe bewahren

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas und Generalsekretär Simon Auer erinnern an die Ereignisse vor 333 Jahren, als Wien am 12. September 1683 von der Belagerung der Türken befreit wurde. Das Schicksal des Abendlandes entschied sich an jenem denkwürdigen Tag. Während damals Europa erfolgreich verteidigt und eine existentielle Gefahr abgewendet wurde, bemüht sich heute eine weltfremde Politik das Erbe, die Identität und die Wurzeln Europas zu tilgen.

Die illegale Massenzuwanderung gefährdet die weitere Zukunft der europäischen Identität und die Freiheit des Einzelnen und der Meinung. Die regierenden Eliten fordern die kritiklose Aufnahme von unzähligen Migranten, deren Kultur und deren Weltbild dem europäischen, aufgeklärten Weltbild widersprechen. Die Grundfesten einer freien Gesellschaft mit freien Bürgern, die ihre Meinung äußern können, werden durch den politischen Islam durch seinen Wahrheitsanspruch in Frage gestellt.

Die regierenden politischen Eliten in Europa, die sich als Volksparteien bezeichnen, tragen zu dieser Entwicklung bei. Gesetze zur Unterbindung der illegalen Einwanderungen werden nicht angewandt, vertraglich garantierter Grenzschutz wird nicht gewährleistet und die Ängste der europäischen Bevölkerung angesichts einer nicht handelnden Politik werden in den Wind geschlagen. Terror, Überfremdung und Meinungsdiktatur der gutmenschlichen Art gefährdend das Fortbestehen Europas.

Linke Ideologien haben der unreflektierten Masseneinwanderung den Weg geebnet und den Rahmen geschaffen für den Abbau der Werte und europäischen Überzeugung der Freiheit. Dort wo keine Werte mehr zu finden sind, füllen extremistische Dogmen das Vakuum. Das Abendland läuft Gefahr seine hart erworbene Freiheit zu verlieren und seine Ansprüche zugunsten der Forderung der Einwanderer aufzugeben.

Der Schutz der Außengrenzen, die Unterbindung der illegalen Einwanderung und die unbedingte Akzeptanz der europäischen Werte sowie die Assimilierungsbereitschaft sind das Gebot der Stunde. Einwanderer, welche die Grundsätze der freien Meinungsäußerung, der Säkularisierung oder die Gleichberechtigung ablehnen, sind fehl am Platz in Europa.

Europa muss heute mit den Werten der Aufklärung, seiner Tradition und der konsequenten Anwendung der Gesetze verteidigt werden. Nur wenn sich die europäischen Völker auf ihre Wurzeln berufen, auf die Anwendung der herrschenden Werte und Regeln pochen sowie unnachgiebig die Freiheit des Einzelnen verteidigen, braucht unser Kontinent keine Angst vor der Zukunft haben.

Landesparteiobmann L. Abg. Walter Blaas
Generalsekretär Simon Auer