Pensionistenüberfälle in Meran

Veröffentlicht am 20.01.2017
Afghane soll ältere Männer überfallen und geschlagen haben – Übergriffe offenbaren das Sicherheitsproblem der Passerstadt

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas fordert die unverzügliche Ausweisung von ausländischen Gewalttätern. So soll ein Afghane in Meran ältere Männer überfallen und geschlagen haben. Die Pensionistenüberfälle in Meran stellen eine kaum zu unterschätzende Form der Ausländergewalt dar.

„Das brutale Vorgehen eines Afghanen in Meran gegen ältere Menschen zeigt die Unverfrorenheit des ausländischen Gewalttäters auf. Aus niederen Beweggründen wurde das Faustrecht gegenüber Schwächeren ausgeübt. Ältere Menschen, die sich nicht wehren können, sind derartigen Personen – dank Willkommenskultur und Gutmenschentum – ausgesetzt“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Neben Touristen scheinen sich auch Kriminelle in der Passerstadt wohl zu fühlen“ kritisiert Blaas.

„Aufgrund der Politik der offenen Grenzen, der unterschiedlichsten Parallelgesellschaften und wegen der kaum abschreckenden Gesetze, üben ausländische Gewalttäter ihre Machenschaften aus“ gibt Blaas zu bedenken.

„Südtirol hat ein massives Sicherheitsproblem. Nicht nur in Bozen grassiert die Gewalt auf den Straßen, sondern es gibt kaum eine größere Ortschaft in Südtirol, die kein Problem mit Kriminellen hat“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Gewalttaten gegen wehrlose Menschen sind ein besonders verächtliches Verbrechen“, so Blaas.

„Für die politisch Verantwortlichen von SVP und PD wäre es höchste Zeit aufzuwachen und eine Null-Toleranz-Politik gegen Gewalttäter zu führen. Gewaltbereite Ausländer sind umgehend auszuweisen“, betont Blaas abschließend.