Österreich verschärft die Grenzkontrollen und Südtirol steht wieder dumm da

Veröffentlicht am 23.05.2016
Achammer und Kompatscher fehlt jedes Verhandlungsgeschick und jede Unabhängigkeit vom linken PD

"Österreich verschärft die Kontrollen am Brenner wieder und fühlt sich von Italien - zu Recht - über den Tisch gezogen, da der Stiefelstaat nicht in der Lage und nicht gewillt ist, die Grenzen zu sichern, sondern sich weiterhin als Schleuser betätigt. Absurd wird das alles, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie LH Kompatscher medial so getan hat, als wäre die Grenzproblematik am Brenner nun gelöst. Abermals besticht diese Landesregierung mit völlig oberflächlichen Medieninszenierung, die an der Realität scheitern und verkauft Südtirol für dumm!", schreibt die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Presseaussendung.

Diese SVP sei in der Flüchtlingsfrage lahm, träge und lustlos. Verhandlungen mit Rom würden stets nur noch mehr Flüchtlinge bescheren und keine Probleme lösen. Diese Landesregierung bestehe aus Verhandlungsversagern, so Mair.

"Fakt ist doch, dass sich die SVP mittels PD-Pakt an die italienische Regierung verkauft hat und auch in der Flüchtlingsfrage still halten und immer mehr Flüchtlinge in Südtirol schlucken muss. Diese Partei hat jede Unabhängigkeit aufgegeben und steckt im politisch korrekten Korsett der europäischen Linksparteien. Insbesondere Obmann Philipp Achammer und LH Arno Kompatscher entpuppen sich als rote Socken, die aus ihrer Gutmenschenrhetorik nicht herauskommen. Das Leid trägt die Südtiroler Bevölkerung, die von dieser Landesregierung demokratiepolitisch übergangen und volkstumspolitisch überfremdet wird!", schließt Mair.