Neue Achse Rom-Berlin? Renzi und Merkel sind Gefahr für Europa und Totengräber Südtirols

Veröffentlicht am 06.05.2016
Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair erinnert das gestrige Treffen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi an „dunkle Zeiten in der Geschichte Europas“. Es habe bereits einmal eine politische Achse Rom-Berlin gegeben. Auch damals hat man über die Köpfe der Südtiroler hinweg entschieden, das demokratische Votum der Südtiroler übergangen, Demokratie missachtet und Einwanderung nach Südtirol beschlossen, so Mair.

„Angela Merkel und Matteo Renzi fahren über ihr eigenes Volk, welches die anhaltende Masseneinwanderung von Arabern und Afrikanern nicht befürwortet, in autoritärer Manier einfach drüber. Beide sprechen sich dezidiert gegen Grenzschließungen aus, wohlwissend, dass dies die einzige Möglichkeit ist, die derzeitige Invasion zu stoppen“, schreibt Mair in einer Pressemitteilung.

„Die von den beiden Regierungschefs forcierte Masseneinwanderung hat nicht nur für Deutschland und Italien, sondern besonders für Südtirol katastrophale Auswirkungen. Als ein Land mit zwei Sprachminderheiten verträgt Südtirol keine weitere kulturfremde Zuwanderung, und schon gar nicht in diesem Ausmaß. Neben den sozialen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Negativfolgen der Zuwanderung, wird sich mit den Asylbewerbern nämlich auch der ethnische Proporz zu Ungunsten der deutschen und ladinischen Volksgruppe verschieben. Merkel und Renzi sind somit nicht nur eine Gefahr für Europa, sondern auch die neuen Totengräber Südtirols“, warnt die freiheitliche Abgeordnete.

„Wenn der italienische Ministerpräsident und die deutsche Bundeskanzlerin sowie ihre Verbindungsmänner Achammer und Kompatscher in Bozen, allesamt grünlinke Überfremdungsbefürworter, den Vergleich mit der Achse Rom-Berlin nicht wollen, dann sollten sie dem Südtiroler Volk baldmöglichst eine Volksabstimmung über die politische Zukunft des Land ermöglichen. Alles andere wäre ein weiterer Schlag gegen Südtirol“, so Mair abschließend.