Naive Asylpolitik der Stadträtin Leitner in Brixen

Veröffentlicht am 16.12.2016
Landesparteiobmann Walter Blaas warnt vor den Folgen des bevorstehenden Asylchaos‘ in der Bischofsstadt

Weitere 60 Asylwerber sollen ab Januar 2017 in Brixen untergebracht werden. Stadträtin Monika Leitner spricht von positiven Erfahrungen während Landesparteiobmann Walter Blaas von Naivität hinsichtlich der anstehenden Probleme ausgeht. Erfahrungsgemäß wird ein Großteil der Asylwerber einen negativen Asylbescheid erhalten und früher oder später auf der Straße landen.

„Welche Konzepte wird die Stadträtin Leitner aus dem Ärmel schütteln, wenn die ganzen abgelehnten Asylwerber auf den Straßen von Brixen landen“, fragt sich Walter Blaas in einer Aussendung einleitend. „Mit unglaublicher Naivität beschreitet die Lokalpolitik weiter den Weg des Asylchaos‘ und der Stadt Brixen werden neue Probleme auf dem Silbertablett serviert“, betont Blaas.

„Es werden wiederum die meisten Asylwerber einen negativen Bescheid bekommen, da die wenigsten der sogenannten „Flüchtlinge“ tatsächlich asylberechtigt sind. Asyl bedeutet immer nur Schutz auf Zeit und ist ein individuelles Recht und kein Fahrschein zur illegalen Einwanderung. Tatsächlich ist der Großteil der sogenannten „Flüchtlinge“ der Kategorie der illegalen Einwanderer, der Wirtschafts- und Sozialstaatmigranten sowie der Glücksritter zuzurechnen. Sie beanspruchen jene Mittel für sich, die den tatsächlich Verfolgten und Unterdrückten zustehen würden“, erläutert Walter Blaas erneut.

„Die Abgelehnten werden auf den Straßen von Brixen als illegale Einwanderer landen“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann fest. „Ohne Aussicht auf Perspektiven bleibt als einzige Option die Kriminalität offen“, gibt Blaas zu bedenken und verweist darauf, dass hierfür die unfähige linke Politik und die Gutmenschen verantwortlich sind.

„Wenn hunderte illegale Einwanderer auf Südtirols Straßen wohnen, so ist das ein Missstand, hervorgerufen durch die Asylindustrie und die gutmenschliche Willkommenskultur“, betont Walter Blaas. „Die Kriminalität wird sprunghaft ansteigen, die Belastung für die öffentlichen Haushalte zur Durchführung von Sozialmaßnahmen und Projekten wird anhalten und die Folgeprobleme werden zunehmen“, gibt der Freiheitliche Landesparteiobmann zu bedenken.

„Abgelehnte Asylwerber gehören nicht auf die Straße, sondern sind ins Herkunftsland rückzuführen“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend mit Nachdruck, „denn alles andere stellt nicht nur eine inhumane Situation dar, sondern ist vor allem mit Kosten für die Allgemeinheit und der Zuspitzung der Sicherheitslage und Kriminalität verbunden. Die zuständige Stadträtin wäre in der Pflicht die Bürger der Stadt ungeschönt über die aufkommenden Probleme zu informieren. Schönwetterreden sind fehl am Platz.“