Nafri-Drogenproblematik in Südtirol

Veröffentlicht am 08.05.2017
Marokkaner bildeten ein internationales Drogennetz – Kampf mit aller Härte fortsetzen

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist auf das Ausheben eines vorwiegend marokkanischen Drogenrings, der in Südtirol und darüber hinaus tätig war. Die Freiheitlichen haben seit Langem vor dem ausufernden Drogensumpf gewarnt und auf den Zusammenhang mit der Einwanderung hingewiesen. Die Sicherheitskräfte konnten nun erneut ein Drogennetzwerk zerschlagen und es gilt weiterhin mit harter Hand durchzugreifen.

„Der Kampf gegen die Drogen in Südtirol zahlt sich aus“, stellt der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Kriminelle der Nafri-Szene haben sich auf die Verbreitung von illegalen Suchtmitteln spezialisiert und nutzen Südtirol als Ausgangspunkt. Die Sicherheitskräfte konnten am vergangenen Wochenende einen wichtigen Erfolg gegen die Drogenproblematik erzielen und ein Netzwerk ausheben“, unterstreicht Blaas.

„Die Verharmlosung der Drogen, die Legalisierungsdebatte und die Masseneinwanderung haben zur Verschärfung des Problems beigetragen. Die Meldungen zur Drogenkriminalität im Land überschlagen sich und die verantwortliche Regierungspolitik hat nach wie vor keinen Ansatz zur Eindämmung des Problems“, betont Blaas und verweist auf die Wichtigkeit des unnachgiebigen Kampfes gegen Drogen.

„Mit der Zunahme des Drogenhandels steigen die Kriminalität, die Kosten für die Allgemeinheit und für die Gesundheit“, gibt Blaas zu bedenken. „Mit der Masseneinwanderung kommen Personen nach Südtirol, die kriminellen Tätigkeiten samt Drogenhandel nachgehen“, unterstreicht Blaas. „Die Personen sind umgehend des Landes zu verweisen“, fordert Blaas. „Das Verbreiten und der Anbau von Drogen stellt ein soziales und sicherheitspolitisches Problem dar, verbunden mit hohen Folgekosten für die Steuerzahler. Aus diesem Grund ist ein rigoroses Durchgreifen unumgänglich“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas abschließend fest.