Massenschlägerei in Bozen offenbart das Sicherheitsproblem

Veröffentlicht am 22.03.2017
Einwanderer sorgen für Unruhe und Gewalt

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf das massive Sicherheitsproblem in der Landeshauptstadt. Mit der steigenden Masseneinwanderung sinkt die Sicherheit im Land. Der jüngste Gewaltausbruch in Form einer Massenschlägerei mit etwa 20 Beteiligten in einer Bozner Bar offenbarte in aller Klarheit die Sicherheitsproblematik.

„Das Gewaltpotential bei bestimmten Einwanderergruppen und Illegalen ist besonders hoch und die Hemmschwelle zur Anwendung der Gewalt dementsprechend niedrig“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann. „In der Landeshauptstadt zeigen sich alle erdenklichen negativen Facetten der Masseneinwanderung, die sich in Gewalt, Einbrüchen, Übergriffen, Drogenhandel und Bedrohungsszenarien widerspiegeln“, erörtert Blaas.

„Das Sicherheitsproblem in Südtirol hängt unweigerlich mit der Einwanderung zusammen. Diese Kausalität lässt sich weder leugnen noch schönreden. Die SVPD-Politik beschränkt sich nach wie vor auf Sonntagsreden, ohne das Problem beim Namen zu nennen und die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Solange die illegale Masseneinwanderung nicht unterbunden und die Zuwanderung begrenzt wird, werden auch die sicherheitspolitischen Aspekte nicht gelöst werden“, unterstreicht Walter Blaas.

„Es braucht eine Null-Toleranz-Politik gegen gewalttätige und kriminelle Einwanderer und Illegale. Straffällig gewordene Ausländer sind umgehend auszuweisen“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regelrecht terrorisieren“, erklärt abschließend Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.