Mair: „Ausländerbrutalität hat am Krankenhaus von Bozen nichts zu suchen“

Veröffentlicht am 13.12.2017

Erneut soll es im Bereich der Ersten Hilfe im Bozner Krankenhaus zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Bereits vor etwa zwei Wochen mussten die Sicherheitskräfte ausrücken, um eine Ausländerschlägerei in der Ersten Hilfe aufzulösen. Nach einer Rauferei wurden angeblich Marokkaner ins Krankenhaus gebracht. Dort ging die Auseinandersetzung weiter und sogar ein Rollstuhl sowie eine Bank sollen durch die Luft geflogen sein. Der Sicherheitsdienst am Krankenhaus konnte wenig ausrichten, sodass die Polizeikräfte alarmiert werden mussten. Die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, fordert eine lückenlose Aufklärung und die Abschiebung derartiger Gewalttäter.  

 

„Sollten sich die Berichte zur erneuten Schlägerei, die von Ausländern ausgegangen ist, am Krankenhaus von Bozen bewahrheiten, müssen endlich die notwendigen Konsequenzen gezogen werden. Wer sich derart unangemessen im Gastland aufführt, ist umgehend des Landes zu verweisen und abzuschieben“, betont die freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, in einer Aussendung einleitend. „Innerhalb kürzester Zeit soll dies bereits der zweite brutale Vorfall gewesen sein, der sich am Krankenhaus von Bozen zugetragen hat. Weder für das Krankenhauspersonal, noch für die anderen Patienten sind derartige Zustände hinnehmbar. Hinzu kommt die Gefahr, dass der Krankenhausbetrieb empfindlich gestört werden kann, sodass die Patienten das Nachsehen haben“, so Mair.

 

„Gewalt hat keinen Platz in einem Krankenhaus und die Gefährdung des Personals und der weiteren Patienten durch aggressive Ausländer darf unter keinen Umständen toleriert werden. Es braucht harte Strafen und eine Ausweisung ohne Wenn und Aber“, betont Mair. „Sensible Einrichtungen, wie ein Krankenhaus, müssen einen besonderen Schutz genießen, der ungebührliches Verhalten, Gewalt und Unruhestiftung ohne Kompromisse sanktioniert“, fordert Mair. 

 

„Bereits jetzt muss die Landesregierung den Schaffnern im öffentlichen Nahverkehr einen Begleitschutz zur Seite stellen, damit diese ihren Dienst versehen können. Ohne Sicherheitspersonal scheint in Südtirol gar nichts mehr zu gehen. Niemand kann in Südtirol das Sicherheitsproblem leugnen, das sich mit der Masseneinwanderung aus kulturfremden Gegenden ergeben hat“, stellt Ulli Mair fest. 

 

„Das Aufenthaltsrecht von Ausländern muss dahin abgeändert werden, dass derartige Vergehen umgehend mit der Ausweisung ins Herkunftsland sanktioniert werden. Nur klare Regeln, der Respekt vor dem Gastland und der heimischen Bevölkerung können für Ordnung garantieren“, schließt Ulli Mair.