LH Kompatscher soll Sicherheitsgipfel mit allen Akteuren und Parteien nicht mehr länger verhindern – Schützen wir unsere Kinder, Frauen und Jugendlichen vor diesem Mob!

Veröffentlicht am 28.09.2016
Die freiheitliche Landtagsabgeordnete kritisiert in einer Presseaussendung abermals den Leichtsinn der Südtiroler Landesregierung in Sachen Sicherheitspolitik

„In Südtirol tragen sich wieder einmal dramatische Dinge zu. Wieder kommt es zu unglaublichen Geschehnissen im Nachtleben, wo Jugendliche Opfer blinder Wut und roher Gewalt durch Ausländer werden. Viele Nachtclub-Besitzer haben täglich ernsthafte Probleme mit gewaltbereiten Ausländern, die sie selbstverständlich nicht in ihre Lokale lassen wollen. Unzählige Vorkommnisse im Nachtleben, an Schulen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln kommen gar nicht ans Tageslicht, da die Opfer den Gang an die Öffentlichkeit nicht wagen, da sie von unseren sogenannten Volksvertretern als Fremdenfeinde und Rassisten abgestempelt werden. Alle, die die Schattenseiten der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik am eigenen Leibe erleben müssen, werden alleine gelassen durch die Politik, durch die Kirche, durch den Jugendring, durch das Forum Prävention und all die anderen Institutionen in Südtirol, die die Realität politisch korrekt herausfiltern und unsere Kinder, Frauen und Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen!“, urteilt Mair und attestiert den zuständigen Einrichtungen in Südtirol ein Total-Versagen.

„Höchstens Landeshauptmann Kompatscher und Landesrat Achammer und diejenigen, die sich ideologisch um die beiden scharen, haben in ihrer grenzenlosen Gutmenschlichkeit geglaubt, man könne das Sicherheitsproblem durch Integrations-Gelabere ohne Kopf und Fuß und ohne Verpflichtungen und durch einen Alibi-Sicherheitsgipfel, bei dem sich die gescheiterten Verantwortlichen gegenseitig auf die Schultern klopfen, lösen. Wir erleben heute eine Einwanderung aus jenen Ländern, in denen das höchste Gewaltpotential in dieser Welt herrscht. Nur realitätsblinde Sozialromantiker ohne Verantwortungsbewusstsein können dem Irrglauben verfallen, dass diese Menschen, die zu einem Großteil eben keine Schutzbedürftige sind, mit dem illegalen Übertritt der Grenze ihre Gewohnheiten ablegen. Die Hintergründe derartiger Vorfälle in Köln, in Berlin, in Wien, in Paris, in London, in Stockholm, in Bozen, in Brixen und in Kaltern sind auf alle Fälle kultureller Art und wenn wir als Gesellschaft nicht endlich Integration und Anpassung fordern und bei Regelübertritt rigoros ausweisen, wird man uns auch noch länger an der Nase herumtanzen, was einigen anscheinend recht zu sein scheint!“, erklärt Mair.

„Abermals fordern wir gegen den Widerstand der Landeshauptmannes Kompatscher einen Sicherheitsgipfel, bei dem Akteure des Südtiroler Nachtlebens, betroffene Jugendliche und alle Parteien und nicht nur die politisch korrekten Vertuscher der Landesregierung anwesend sind. Ein Landeshauptmann, der weiterhin in seiner Heile-Welt-Stimmung so tut, als sei alles in bester Ordnung, kann nicht mehr länger für voll genommen werden. Wir erwarten uns im Rahmen dieses Sicherheitsgipfels die folgenden Diskussionspunkte: 

- Verpflichtungen zur Integration statt Achammer-Floskeln;
- Maßnahmen gegen Integrationsunwillige und kriminelle Ausländer bis hin zur Ausweisung;
- Aufstockung der Sicherheitskräfte an den sozialen Brennpunkten;
- Unterstützung jener Lokalbetreiber, die ihre Gäste selbstverständlich am Eingang aussortieren und rechtliche Unterstützung für das Sicherheitspersonal in den Nachtclubs; 
- Höchstquoten für Flüchtlinge;
- Rigorose Kontrollen in Flüchtlingseinrichtungen: Nein zu Scheinflüchtlingen und Nein zu Drogen! 
- Primäre Kompetenz in Sachen Einwanderung als Voraussetzung jeder weiteren Verhandlung mit dem italienischen Staat; 
- Neuauflegung des Einwanderungsgesetzes, das ein politisch korrekter „Schmarrn“ ist! 
- Jährlicher Rechenschaftsbericht der Landesregierung in Sachen Einwanderung;
- Einrichtung einer Beschwerdestelle, an die sich einheimische Opfer wenden können!“, schließt Mair und appelliert an die Bevölkerung, sich Floskeln und Ausreden durch die Landesregierung nicht mehr länger gefallen zu lassen.