Leiter Reber: „Feige islamistische Terrorakte in Katalonien sind zu verurteilen“ - Mair: „Verleih von Transportern muss künftig polizeilich gemeldet werden“

Veröffentlicht am 18.08.2017
Bozen – Der freiheitliche Parteiobmann Andreas Leiter Reber zeigt sich tief betroffen vom feigen Terroranschlag in Barcelona, dem 13 Unschuldige zum Opfer fielen. Mindestens ein weiterer Terrorakt konnte von den Polizeikräften verhindert werden. „Diese feige und hinterhältige Mordtat macht fassungslos, sie traf unschuldige Menschen mitten im Leben“, so Leiter Reber in einer ersten Reaktion. „Den Opfern und Hinterbliebenen gehört unser ganzes Mitgefühl. Es ist zu hoffen, dass die Sicherheitskräfte mittlerweile alle Täter und die weiteren potenziellen Terroristen ausfindig gemacht haben. Sie sind zusammen mit ihren Hintermänner, die auf perfide Art und Weise Mord- und Terrorakte planen, der gerechten Strafe zuzuführen. Die Sicherheitsbehörden in Europa sind gefordert, endlich die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu gewährleisten. Dazu gehört ein effizienter Schutz der EU-Außengrenzen und die Kontrolle der Identität aller Einwanderer, damit kriminelle, terrorverdächtige und generell illegale Einwanderer ausgemacht werden können und eine legale Hilfs- und Asylpolitik möglich gemacht werden kann. Aber auch jeder Einzelne ist gefordert: unsere Lebensweise, unsere Freiheit, unsere christlich-europäische Kultur muss stets hochgehalten werden, gerade in Zeiten des Terrors und der großen Umbrüche. Denn genau diesen Werten gilt der größte Hass dieser menschenverachtenden Terroristen, gleich welcher Couleur.“

Die Freiheitliche Fraktionssprecherin im Südtiroler Landtag, Ulli Mair, fordert, dass künftig beim Verleih von Kleintransportern oder LKWs eine Meldung an die Polizei zu machen ist. „Verdächtigen Personen und geheimdienstlich bekannten Netzwerken könnte dadurch der Zugang zu Fahrzeugen erschwert werden. Dennoch gilt, dass potentielle Terroristen, Dschihadisten und „Rückkehrer“ aus Syrien oder dem Irak umgehend aus dem Verkehr gezogen und der Justiz zugeführt werden“, so Mair. „Erschreckend ist darüber hinaus die herrschende Feigheit in Europa mit der Weiter-so-Politik nach jedem Anschlag. Es braucht endlich Konsequenzen.
Eine restriktive Einwanderungspolitik, das Ende der illegalen Einwanderung und die konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern übersteigt wohl die Vorstellungskraft der politischen Eliten in Europas sicheren Elfenbeintürmen“, schließt Mair.