Kulturfremden Migranten muss Respekt vor Frauenrechten abverlangt werden

Veröffentlicht am 26.07.2016
Ausländische Frauen müssen sich assimilieren

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair kritisiert in einer Pressemitteilung die Aussagen der Landtagsabgeordneten Magdalena Amhof zur Integration von ausländischen Frauen. Amhofs Vorschläge seien überholt und realitätsfremd, so Mair.

„Magdalena Amhof fordert, dass Männern mit Migrationshintergrund das hiesige Frauenbild vermittelt werden müsse. Dem stimme ich zu, allerdings muss den Migranten der Respekt der Rechte, welche Frauen hierzulande besitzen, ohne Wenn und Aber abverlangt werden. Es sollte ihnen nicht das linke Frauenbild der SVP und der Grünen vermittelt werden, welches große Bedeutung auf Quoten und gendergerechte Sprache legt, gleichzeitig aber stets Verständnis und Toleranz für frauenverachtende Kulturen zeigt“, so Mair.

„Das beharrliche Schweigen der Feministinnen in unserem Land zu Vergewaltigungen und Belästigungen von muslimischen Männern gegenüber Frauen offenbart immer wieder den Kniefall der linken Gutmenschinnen vor dem Islam. Auf diese Weise werden wir keine kulturfremden Frauen zu einer Integration in unsere Gesellschaft bewegen können“, zeigt sich Mair überzeugt.

Südtirol sei nicht „integrationsbereit“, wie von Amhof behauptet, sondern mit der Integration der großen Masse an Migranten, genauso wie viele andere europäische Länder, bereits stark überfordert. Nur eine Assimilierungspolitik, die von Einwanderern die kulturelle Anpassung abverlange, sowie eine konsequente Ausweisung all jener, die sich nicht anpassen wollen, könne für Südtirol erfolgreich sein, betont die Freiheitliche Abgeordnete.

„Eingewanderte Frauen aus fremden Kulturkreisen, welche hier in Südtirol ihre Zukunft aufbauen möchten, müssen sich assimilieren. Das bedeutet, dass sie mehr leisten müssen als bloß eine unserer Landessprachen zu erlernen, wie von Amhof und Achammer gefordert. Sie müssen sich zu unserer Verfassung bekennen, unsere Regeln und Gesetze beachten und dürfen kein Kopftuch, keine Burka und keinen Niqab tragen. Alles andere wäre Augenauswischerei“, so Mair abschließend.