Kleinkriminalität im Pustertal besorgniserregend

Veröffentlicht am 20.04.2016
Die Kleinkriminalität nimmt im Pustertal bedenkliche Ausmaße an. Die Meldungen über die Einbrüche und der versuchten Einbrüche im Pustertal sind besorgniserregend.

Für den freiheitlichen Bezirksobmann im Pustertal Lois Taibon dürfen diese Vorkommnisse der letzten Woche nicht unterschätz werden, denn die Sicherheit der Bürger ist ein hohes Gut, das auf keinen Fall aufs Spiel gesetzt werden darf.

Mit kritischem Blick sieht die freiheitliche Bezirksgruppe auch die vielen aufdringlichen Bettler in der Stadt und in der Umgebung von Bruneck. „Die Bürger sind derzeit mit einer immer stärker werdenden Sicherheitsproblematik konfrontiert und dieser Umstand versetzt die Bürger in Sorge. Leider wird zu oft verkannt, dass hinter vielen Bettlern organisierte Banden und Machenschaften stecken, welche die Bettler in Wahrheit nur ausnützen würden“, so der freiheitlichen Bezirksobmann.

„Ziel und Aufgabe der Politik muss es sein, für die Sicherheit der Menschen zu sorgen. Die eigene Wohnung und das Eigenheim müssen auch weiterhin ein geschützter Ort bleiben, wo ein jeder ungestört leben darf. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände dürfen die Bürger nicht belästigt und schikaniert werden. Es gibt Regeln, die von allen zu beachten sind, ansonsten ist das friedliche Zusammenleben gefährdet. Die jüngsten Beispiele von lästigen Betteleien und kriminellen Handlungen, wie den vorgetäuschten Kontrollen von Rollläden um in fremde Wohnungen zu gelangen, sind gewiss keine Garantie, um hier in Südtirol in eine bessere Zukunft blicken zu können“, betont Lois Taibon abschließend.