Katastrophale Hygienezustände in Bozen

Veröffentlicht am 16.12.2016
Notdurft-Verrichtung auf Plätzen und Straßen, Müllhalden, Gestank und Dreck

Die Landeshauptstadt leidet unter unzumutbaren Hygienezuständen, die einer Südtiroler Stadt unwürdig sind. Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas kritisiert die Unfähigkeit der öffentlichen Verwaltung die Situation in den Griff zu bekommen. Die asozialen Zustände auf den Straßen und den Plätzen zeugen von einer voranschreitenden Verwahrlosung der Landeshauptstadt.

„Die Plätze in Bozen, unter anderem der Magnago-Platz, verdrecken zusehends“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Pressemitteilung einleitend fest. „Für jeden Bürger, der ein Amt oder eine Institution am wichtigsten Platz des Landes aufsuchen muss, ist es eine Zumutung diesen zu betreten. Das Verrichten der Notdurft durch Obdachlose und ausländische Vagabunden gehört genauso dazu wie die illegale Müllablagerung und das mutwillige Beschmutzen und Verdrecken des Platzes“, erörtert Blaas die unglaubliche Straßensituation.

„Für eine zivilisierte Gesellschaft muss ein Mindestmaß an Sauberkeit und intakter Umwelt ein Selbstverständnis sein“, betont der Freiheitliche Landesparteiobmann. „Währenddessen verdrecken die Plätze und Straßen in Bozen. Der unerträgliche Gestank ist ein steter Begleiter und das asoziale Verhalten von ausländischen Personen zeugt von anarchischen Zuständen in Bozen“, unterstreicht Walter Blaas.

„Anstatt das Hygieneprobleme, die wilden Müllkippen und die asozialen Zustände auf den Straßen und Plätzen in den Griff zu bekommen, werden zusätzlich Müllimporte forciert“, kritisiert der Freiheitliche Landesparteiobmann abschließend die Auswüchse der linken Politik.