In Südtirol ist kein Platz für Islamisten und Terroristen

Veröffentlicht am 26.05.2016
Obmann Walter Blaas fordert den Abbau von Einwanderungsanreizen

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas vernimmt mit Genugtuung das Urteil gegen die Mitglieder der Meraner Terrorzelle, deren Verwahrung in einem Hochsicherheitsgefängnis und die darauffolgende Ausweisung. Es müssen nun die notwendigen politischen Konsequenzen folgen, damit künftig solche Entwicklungen von Anfang an ausgeschlossen werden können.

„In Südtirol ist kein Platz für islamistische Terroristen, Möchtegerngotteskrieger und Unruhestifter, die sich in den Sozialnetzen einnisten“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend. „Das Ausheben der Terrorzelle von Meran hat ganz klar die Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung aufgezeigt. Die verdächtigen Personen lebten jahrelang Tür an Tür mit den Bürgern unseres Landes. In dieser Zeit werden die mutmaßlichen Terroristen auch von unseren sozialen Netzen profitiert haben“, erklärt Walter Blaas.

„Die Einwanderung in unser Sozialsystem ist gesetzlich zu unterbinden und sämtliche Anreize sind abzubauen“, fordert Blaas mit Nachdruck. „Dank der blinden Willkommenskultur, der linken Politik und einem ausufernden Gutmenschentum konnten sich solche Subjekte in Südtirol niederlassen. Der Fall der verhafteten Terrorzellenmitglieder steht symptomatisch für die negativen Folgen der Massenzuwanderung aus kulturfremden Weltgegenden“, erklärt Blaas.

„Es muss von Anfang an ausgeschlossen werden, dass sich Terrorzellen bilden können“, betont der Freiheitliche Landtagsabgeordnete. „Die illegale Einwanderung muss endlich in die gesetzlichen Schranken gewiesen werden. Personen, welche die demokratische Grundordnung ablehnen oder die Religion über die Gesetze stellen, sind umgehend aus dem Land auszuweisen. Vor allem braucht es aber ein engmaschiges Netz zur Überprüfung wer sich hier in Südtirol niederlässt“, hält Blaas abschließend fest und fordert die nötigen politischen Konsequenzen aus dem Fall zu ziehen.